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6. Juli 2019 – Zönakel der Gottesmutter. Die Gottesmutter spricht durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne um 11.55 Uhr und um 17.00 Uhr in den Computer.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Gottesmutter spricht: Ich, eure liebste Gottesmutter und Königin vom Sieg und auch die Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche heute und jetzt durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur die Worte wiederholt, die heute aus Mir kommen.

Meine geliebten Marienkinder, ihr habt es heute gehört, dass Ich das Herz der Familien sein will und auch das Herz der gesamten Katholischen Kirche.

Meine Kinder, ihr habt außerdem vernommen, dass die Glaubenslosigkeit überall um sich greift und man weiß nicht, wie man die Situation in der Katholischen Kirche ändern soll. Man findet keinen Anfang.

Meine Kinder, da es keine Einheit in der Kirche heute gibt, wird diese Apostasie immer weiter um sich greifen. Mich, als die Himmlische Mutter und die Mutter der Kirche hat man hinausgewiesen. Man ist sich heute sicher, dass das veraltet ist. Doch, Meine geliebten Marienkinder, ihr wisst, dass ihr ohne Mich, als eure Himmlische Mutter euch nicht zurechtfindet in dieser chaotischen Zeit.

Man findet keinen Anfang, um die Situation wieder ins Lot zu bringen. Wie ihr seht, hat man das Herz der Familie, das alles zusammenhält, hinausgewiesen. Man hat es nicht gespürt, dass Ich dazu gehöre. Ich habe doch den Sohn Gottes vom Heiligen Geist empfangen und geboren. Der Himmlische Vater hat Seinen eingeborenen Sohn so sehr geliebt, dass Er Ihn in die Welt gesandt hat, um die Menschen zu erlösen. Noch unter dem Kreuz hat Er Mich, Seine liebste Mutter, die Er geschaffen hat, an alle Menschen verschenkt. Der Himmlische Vater wusste ganz genau, dass ihr ohne die Mutter, ohne das Herz der Familie und der Kirche nicht zurechtkommt.

Wie sieht es heute in den Familien aus? Wo ist da das Herz der Familie? Warum gelingt es nicht, die Einheit in der Familie zu erhalten? Man hat einfach die Mutter der Familie zur Seite gestellt. Man hat ihre Aufgabe in der Familie, nämlich die Dienerin aller zu sein, nicht mehr erkannt. Die Mutter bleibt und ist in ihrer Dieneigenschaft, in ihrer Demut ein ganz wichtiges Glied der Familie. Wenn die Mutter nicht zum Tragen kommt und selbst wirken will so hat sie ihre eigene Aufgabe die der Himmel für sie bestimmt hat nicht mehr erkannt.

Ist es richtig, wenn die Frauen an den Altar wollen und die Aufgabe eines Priesters übernehmen wollen? Nein, das kann nicht sein, denn dann will sie wirken und auf keinen Fall dienen. Sie will im Vordergrund stehen.

Wie ist das möglich? Seit dem Zweiten Vatikanum wurde der Volksaltar eingeführt und die Priester stehen zum Volk bei der Mahlgemeinschaft. Dadurch wurde schon das Heilige Opfermahl nicht in den Vordergrund gerückt, sondern der Priester will wirken. Er selbst steht im Vordergrund und nicht Jesus Christus wird am Opferaltar mit dem Kreuzesopfer vereint. Die Heilige Opfermesse ist nichts anderes, als die Wiederholung des unblutigen Opfers am Kreuz. Der Vater im Himmel opfert aufs Neue Seinen einzigen Sohn für alle Menschen und Gläubigen die diese Gnade annehmen wollen. Es kommt auf die Gnade an, ob der Mensch sie annehmen will, oder ob er sie ablehnt.

Das ist doch nicht so schwer zu verstehen, denn der Sohn Gottes verschenkt sich bei jedem Opfermahl mit Seiner ganzen Liebe erneut an die Menschheit, die an dieses Geheimnis des Verschenkungsaktes glauben und es auch mitvollziehen.

Die Heilige Eucharistie ist also ein Verschenkungsakt der Liebe und birgt das größte Geheimnis des wahren Glaubens. Man kann es nicht fassen, denn es ist einfach zu groß für euch Menschen, dieses zu verstehen. Nehmt es so an, wie es ist, denn ihr könnt es nie begreifen. Dafür ist es zu groß für euch Menschen. Die Gottheit verschenkt sich in der Dreieinigkeit in der Liebe.

Euer katholischer Glaube ist ein Glaube der Liebe und nicht des Hasses, wie er bei den Islamisten gekündet wird.

Wenn ihr nur begreifen könntet, Meine geliebten Marienkinder, in welchen Reichtum ihr hineingeboren wurdet. Ihr dürft immer nur noch danken. Die Liebe Jesu Christi hört nie auf. Sie ist nicht zu vergleichen mit der menschlichen Liebe. Diese kann aufhören, wenn sie nicht erwidert wird. Doch die Gottesliebe ist ewiglich, das heißt, sie hört nie auf.

Euer Leben in dieser Welt ist ein Durchgangslager für die Ewigkeit. Hier auf der Erde könnt ihr euch vorbereiten auf den Himmel. Ihr habt viele Möglichkeiten. Die Sieben Sakramente sind euch zur Hilfe gegeben damit ihr in der Wahrheit bleibt.

Wie schnell ist es geschehen, wenn ihr euch nicht mehr mit dem Glauben beschäftigt, dass ihr völlig vom wahren Glauben abkommt. Man meint wirklich, dass man glaubenslos durch das Leben gehen kann. Aber ohne Glauben ist nichts möglich, um zufrieden und glücklich zu werden.

Die Familien werden heute auseinander gerissen, damit dieses Sakrament der Ehe seine Wirkkraft auf euch Menschen verlieren soll. Wenn die Mutter das Herz der Familie fehlt, so reißt jede Familie eines Tages auseinander ohne dass man es vorher merkt. Es geht alles dann sehr schnell, denn die Scheidungen werden immer mehr und dem wird kein Einhalt geboten.

Die Menschen meinen, es liegt in der Normalität, doch man erkennt nicht, dass man ein Gebot übertritt. Es ist eine schwere Sünde, wenn ein Geschiedener in erneuter Partnerschaft wieder zusammenlebt. Dies bedarf einer Beichte. Man kann nicht einfach so weiterleben, als wenn es der Wahrheit entspreche. Nur leider sagt es die Allgemeinheit, dass es keine schwere Sünde beinhaltet.

Meine geliebten Kinder, warum wacht ihr immer noch nicht auf? Man gaukelt euch vor, dass die Wahrheit zur Lüge wird. Warum setzt ihr nicht euren eigenen Verstand ein? Es ist doch nicht so schwer, zu überlegen, was der wirklichen Wahrheit und dem katholischen Glauben entspricht. Ihr habt die Zehn Gebote und diese setzten euch die Grenzen, die ihr nicht überschreiten solltet. Folgt eurem Gewissen und nicht, was die anderen Menschen euch einreden wollen.

Meine geliebten Marienkinder, betet recht oft den Rosenkranz. Er wird euch beruhigen. Außerdem verbindet er die Familie und auch die rechten und guten Gedanken entspringen daraus. Verzeiht dem anderen und tragt ihm nichts Böses nach. Es wirkt sich im Guten bei euch aus.

Wie sieht es heute in einer guten Familie aus? Wird man auf den Partner eingehen oder beharrt man auf seinen eigenen Willen? Das ist auch wichtig, dass man nachgeben muss und dem anderen auch die Freiheit lässt, sich in der Ehe zu entwickeln.

Glaubt nicht immer, Meine Geliebten, dass der andere sich ändern muss. Auch ihr werdet merken, dass ihr euch auch selbst erziehen könnt. Das werdet ihr merken bei einer guten Gewissenserforschung. Wenn ihr euch ehrlich vornehmt, euch zu ändern und den guten Willen einsetzt, so wird eine Änderung recht bald eintreten.

Ich, als eure liebste Himmlische Mutter möchte Meine Kinder führen, dass sie zu wahren Soldaten ihres Vaterlandes werden und sich dafür einsetzen, das Gute zu tun und das Böse zu unterlassen. Es ist bestimmt nicht immer gut, wenn man das übernimmt, was auch der Allgemeinheit entspricht. So schnell gerät man dann in ein Gleis, was nicht der Wahrheit entspricht, doch dem anderen gefällt. Es ist nicht immer gut, bei allen beliebt zu sein. Man darf auch ruhig Außenseiter sein, wenn man nicht die Meinung der anderen vertritt und sich für die einsetzt, die wegen ihres standhaften Glaubens verachtet werden.

Vertretet euren Standpunkt, Meine Geliebten und lasst euch nicht gleich umwerfen, wenn eine Gefahr droht, dass man mit seiner Meinung allein dasteht. Das ist das geringste Übel. Doch wenn man dem anderen die Ehre abschneidet, das ist niemals das Gute und bringt Folgen.

Wie schnell wird über den anderen geredet, dass er sich verändert hat und sogar Wallfahrten unternimmt was er vorher nicht getan hat. Lässt er dann wirklich seine Familie allein? Kann es nicht auch so sein, dass diese Person für die ganze Familie betet, weil die Not so groß ist und Ich, eure liebste Mutter euch beistehen möchte? Ich kann alles ändern, denn Ich werde mit eurer Not zum Himmlischen Vater gehen und diese Ihm vortragen. Ganz bestimmt wird Er euch in eurer bestimmten Angelegenheit beistehen, denn Er kennt euch viel besser als je ein anderer Mensch.

Er liebt euch und möchte, dass es euch gut geht. Verlasst euch auch auf das Gebet der anderen, die für euch beten, denn auch das wirkt wahre Wunder. Die Zeit wird es bringen. Habt Geduld und Ausdauer. Nicht von heute auf morgen wird sich alles ändern. Der Himmel berechnet die Zukunft und auch die Gegenwart mit ein, was ihr nicht könnt.

Noch einmal möchte Ich euch sagen, dass die Frau und Mutter in den Familien das Herz bleibt. Sie sorgt für Ordnung und sollte auch dafür sorgen, dass in der Familie die Liebe zueinander wächst. Die Liebe bleibt das Bindeglied in der Familie.

Auch Ich, als eure liebste Himmlische Mutter bin das Herz der Familie in der wahren Katholischen Kirche. Dort, wo Ich verehrt werde, wird das religiöse Leben in Ordnung sein und es wird ganz bestimmt keine leeren Kirchen in Zukunft geben. Wenn ihr aber dem Modernismus verfallt, so könnt ihr recht bald feststellen, dass man Mich, die Himmlische Mutter an die Seite stellt. Es ist eben dann nicht mehr modern, dass man die Gottesmutter verehrt. Es ist ja auch nicht zeitgemäß, dass man den Rosenkranz betet, zu Hause oder auch in den modernistischen Kirchen.

Auch hat man sehr schnell die Verehrung des Allerheiligsten Altarsakramentes fallen lassen. Wie schnell ist der religiöse Pegel gesunken. Wo man den Liebenden Gott in Seinem Hochheiligsten Sakrament nicht mehr verehrt, da kann der Glaubensabfall wachsen. Man merkt es gar nicht, wenn einer nach dem anderen das Religiöse nicht mehr pflegt. Er ist einfach nicht mehr da und man wird es auch nicht vermissen. Meine Kinder, schaut auf die Menschen, die Mich als Mutter der Kirche ehren und eine gute Beziehung zu Mir aufgebaut haben. Wo Ich verehrt werde, da wird kein Unglaube an die erste Stelle treten. Ich bin die Mutter der Kirche und werde dafür sorgen, dass die Menschen wieder zusammenhalten und auf keinen Fall das Religiöse vernachlässigen.

Ich werde euch auch viele Engel zur Verfügung stellen wenn euch Not, Krankheit oder andere Drangsale ergreifen. Bleibt dann gelassen und opfert euer Leid auf. Nehmt euer Kreuz auf eure Schultern, denn es gehört zu euch. Werft euer Kreuz nicht ab und nehmt es ohne zu murren an. Betet darum, dass ihr die Kraft bekommt, in schweren Zeiten die Gnade erhaltet, das Leid oder das Kreuz auf euch zu nehmen. Es ist eine Gnade, die ihr erbeten könnt. Wartet nicht erst damit, bis euch selbst das Leid trifft, sondern betet vorher, dass ihr bereit seid, willig alles, was der Liebende Gott für euch vorgesehen hat, annehmen könnt.

Ich liebe euch, Meine geliebten Marienkinder und will immer bei euch sein, damit euch kein unvorhergesehenes Leid trifft und ihr dann beginnt zu hadern oder zu verzweifeln. Ich bin eurer aller Mutter und bleibe auch die Mutter der Kirche. Ich gehöre dazu. Dort wo man Mich vergisst, kann nie der Glaube blühen.

Heute in der Fraternita habt ihr gehört, dass ihr in Meine sichere Zufluchtsstätte eilen sollt. Dort wird euch nichts geschehen. Dort ist der Heilige Geist unter euch und ihr werdet die Erkenntnis bekommen, das Gute zu tun und das Böse zu unterlassen.

Betet Meine Kinder und seid eines Sinnes. Vertragt euch und verzeiht einander. Das bringt den Segen in jede Familie. Ich segne euch mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Seid wachsam, denn der Böse geht um wie ein brüllender Löwe und will alles verschlingen, was für ihn noch greifbar ist.

 

7. Juli 2019 – 4. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne um 11.30 Uhr und 16.30 Uhr in den Computer.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, gestern habt ihr die hinweisenden Worte eurer liebsten Himmlischen Mutter erhalten, die erkoren wurde, die Mutter der ganzen Katholischen Kirche zu sein. Diese Kirche wurde nun bis zur Unkenntlichkeit zerstört und man versucht auch nicht aus den Fehlern die man gemacht hat zu lernen. Nein, man reißt die Katholische Kirche immer weiter ins Verderben. Es ist kein Einhalt geboten. Die Kardinäle, Bischöfe und Priester sind nicht bereit, ihrer Verantwortung nachzugehen. Sie schließen sich nicht zusammen, um dem wilden Gebaren ein Ende zu bereiten. Die Gesetze der Kirche werden erlassen, obwohl man genau weiß, dass sie nicht im wahren katholischen Glauben liegen. Es ist eine Verantwortungslosigkeit eingetreten, die nicht mehr zu überbieten ist.

Wie oft habt ihr, Meine Geliebten geglaubt, dass Ich, der Himmlische Vater nun endlich eingreifen werde. Meine geliebten Kinder, Ich werde eingreifen und habe das bereits schon getan. Doch die Menschen merken es nicht, weil sie den Verstand nicht einsetzen. Ich habe der Menschheit bereits so viele Zeichen gegeben, dass sie feststellen mussten, dass Ich an verschiedenen Stellen nicht untätig reagiert habe. Doch man ignoriert Meine Zeichen, die ganz offensichtlich zu erkennen sind. Ich habe euch auch die vielen Krankheiten, die Naturkatastrophen, Erdbeben, Ungewitter, Überschwemmungen und andere Drangsale aufgezählt. Doch ihr glaubt Mir nicht, dass Ich der Allmächtige in jeder Situation eingreifen kann und es auch schon getan habe.

Warum stellt ihr euch nicht dem Kampf, den Ich von euch verlange als wahre katholische Christen? Ist es zu schwer für euch, dem Satan die Stirn zu bieten? Kann Satan tun und lassen, was er möchte? Könnt ihr ihm nicht in Kampfessinn entgegentreten? Ist die Gottesmutter nicht auf eurer Seite, die euch das Versprechen gegeben hat, euch nie allein zu lassen? Habe Ich euch nicht versprochen euch viele Engel zur Seite zu stellen die die Gottesmutter euch zum Schutz erbeten hat? Warum glaubt ihr auch nicht an diese Übermacht der Engel und lasst Satan freien Lauf? Ihr müsst euch entscheiden, auf welcher Seite ihr stehen wollt.

Meine Geliebten, es ist nur noch eine kurze Zeit des Leidens für euch. Dann hat Satan seine Macht verloren. Schaut in die heutige Lesung. Vertraut auf die Worte und lasst sie in euer Herz eindringen.

Es ist noch nicht geschehen, dass die Gottesmutter der Schlange den Kopf zertreten hat mit euch, Meine Geliebten. Ihr seid die geliebten Marienkinder, die Ihr zur Seite stehen werden. Vertraut auf die Zeit, in der Satan seine Macht verspielt hat.

Ihr müsst durchhalten und nicht aufgeben. Die Zeit des Durchhaltens ist nun gefragt. Ihr könnt nicht verzweifeln, wenn euch Krankheiten ergreifen und sonstige Drangsale bedrängen wollen. Nun beginnt erst der Kampf. Ihr könnt beweisen, auf welcher Seite ihr stehen wollt. Reicht nicht Satan die Hand, denn er wird sie schnell ergreifen und euch in die Irre führen.

Wie sieht es im heutigen Evangelium aus? Ist nicht dort die Rede vom reichen Fischfang? Hat nicht auch Petrus zunächst verzagen wollen, da er die ganze Nacht verbracht hat, um zu fischen und nichts gefangen hat? Doch weil sein Herr und Meister gesagt hat, fahrt noch einmal aus, um an diesem neuen Tag die Netze auszuwerfen. Petrus ist den Anordnungen des Herrn gefolgt, obwohl es fast für ihn unmöglich war, noch einmal bei Tagesanbruch Fische zu fangen.

Und wie ist es ausgegangen? Es war ein so reicher Fischfang, dass die Netze fast zerrissen wären und noch ein zweites Schiff zu Hilfe kommen musste, um alle Fische zu bergen. Der Liebende Gott, Herr und Meister, hat das Unmögliche möglich gemacht, weil Petrus Seinen Anweisungen gefolgt ist. Er hat geglaubt, wenn auch zunächst erst sehr schwach. Das Wunder ist auf jeden Fall geschehen.

Warum soll es auch heute nicht so sein? Kann nicht auch heute das Unmögliche möglich gemacht werden? Es ist so vieles in der Welt, das einer Änderung bedarf. Warum bitten die Menschen nicht mehr, dass sie dem Allerhöchsten das Vertrauen schenken, Wunder zu wirken? Es fehlt heute das Vertrauen. Die Menschen schauen nach allen anderen Möglichkeiten, denken aber nicht an die Allmacht und Allwissenheit des Vaters im Himmel.

Wenn das Unmögliche plötzlich eintritt, so wollen es viele Menschen zunächst als ein Naturereignis ansehen, so wie bei dem Klimawandel. Kann nicht der Liebende Gott das Klima beeinflussen, ohne dass man es erklärbar machen kann? Der Herr über Leben und Tod kann jede Änderung herbeiführen und auch von heute auf morgen Wunder des Glaubens geschehen lassen. Ich bestimme über die Ereignisse in der gesamten Welt. Ich stehe über allem und niemand ist größer als Ich der Liebende und gütige Gott.

Wenn das doch nur alle Menschen begreifen würden, dann würde es in jedem Leben anders und einfacher aussehen. Es würde mehr Frieden in den Herzen sein und die Menschen würden hellhöriger werden für Meine Zeichen, die Ich euch immer wieder gebe aber leider von den meisten Menschen ignoriert werden.

Ihr müsst hellhöriger werden für die Übernatur. Es ereignet sich so viel am Tag und auch in den verschiedenen Ländern die sich mit dem Verstand nicht erklären lassen. Es sind viele Wunder, die bereits geschehen und die vertuscht werden, um der wahren Katholischen Kirche zu schaden. Vieles ist so offensichtlich, dass man es mit geschlossenen Augen feststellen kann. Leider sind die Menschen heute nicht offen genug für die Übernatur. Sie verstecken sich hinter dem wahren Glauben und geben sich leichter anderen Religionen hin. Da nur das wahre und katholische Christentum verfolgt wird, ist es leichter, sich den anderen Religionen anzuschließen. Man steht dann nicht im Mittelpunkt der Verfolgung und möchte somit sein Leben nicht in Gefahr bringen.

Was hat Mein Sohn Jesus Christus getan als Er verfolgt wurde wegen Seines Glaubens? Er hat zur Wahrheit gestanden und bereitwillig die Antworten gegeben die nicht die Wahrheit vertuschten. "Ja, Ich bin ein König, doch Mein Reich ist nicht von dieser Welt." Das war Sein Bekenntnis und Er wurde verhöhnt und verlacht. Doch Er hat alles für die Menschen ertragen, obwohl Er ohne Sünde war.

Wie sieht da eure Antwort aus wenn ihr euren Glauben bekennen müsst? Ihr seid in der Nachfolge Christi und könnt nicht erwarten, dass ihr verschont werdet, wenn die Menschheit euch hasst. Ihr werdet von allen wegen eures Glaubens gehasst und könnt auch nicht erwarten, dass ihr als wahre Christen anerkannt werdet. Ihr werdet den gleichen Weg gehen, den auch der Sohn Gottes für euch gegangen ist.

Bleibt in der Liebe Gottes und seid eines Sinnes. Steht zueinander und stützt euch gegenseitig. Das ist doch wichtig, den anderen im wahren Glauben zu unterstützen. Es ist leider heute keine leichte Sache, den Glauben zu vertreten, denn man weiß nicht, ob der andere im wahren Glauben bewandert ist oder sich nicht schon im Irrglauben befindet. Somit wird er seinen Glauben vertreten und noch dazu meinen, dass er im Recht liegt obwohl er den Irrglauben vertritt.

Meine geliebten Vaterkinder, lasst euch von Mir führen. Ich werde euch auf die rechten Bahnen lenken, denn: "Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben. Wer in Mir ist und in dem Ich bleibe, der hat das Ewige Leben und wird auferstehen." So sagt Mein Sohn Jesus Christus. Ihr wollt leben Meine Kinder und einmal die Ewigkeit im Himmel erreichen.

Auch ihr werdet in der Nachfolge der Apostel zu Menschenfischern gemacht. Wenn ihr euch führen lasst, so werdet ihr spüren, dass der Heilige Geist in euch ist und euch auch nicht allein lässt, wenn es darauf ankommt, den wahren Glauben zu vertreten.

Das heutige Wunder des reichen Fischfanges soll euch aufmerksam machen, dass es wirklich noch wahre Wunder gibt. Doch auch ohne Wunder ist der Glaube lebbar. Wer nichts sieht und doch glaubt, das ist der wahre Glaube. Doch in der heutigen Zeit wollen die Menschen sich überzeugen, dass es noch Wunder gibt. Sie geben diese Wunder weiter. Es ist auch nicht leicht, den Menschen davon zu überzeugen, dass der Glaube auch Wunder beinhalten kann. Ein wahres Wunder ist nicht zu ergründen. Man kann es nicht erklären, da die Übernatur gewirkt hat.

Doch warum glaubt man heute nicht so schnell an die Übernatur? Die Menschen leben im Weltlichen und glauben daran dass man die Übernatur von der Welt trennen kann. Das entspricht nicht der Wahrheit. Es gibt Weltmenschen, die nur in der Welt ihr Glück suchen und es gibt Menschen die gerne den Rosenkranz zur Hand nehmen und sich auch nicht davon beirren lassen dass dieser veraltet ist. Auf jeden Fall gibt er den Menschen Kraft ihr Leben zu meistern mit dem Glauben.

Ihr, Meine Vaterkinder, habt festgestellt, dass ihr ohne den Glauben nicht glücklich werdet. Das Gebet begleitet euch den ganzen Tag. Ihr lasst es einfach nicht ausfallen, denn es gehört zu eurem täglichen Leben dazu. Das ist eure Richtschnur und euer Ziel für eure Verwandten und Bekannten zu beten. Auch die Armen Seelen benötigen euer Gebet.

Es gibt so viele Möglichkeiten, den anderen in das tägliche Gebet einzuschließen, denn wie viele finden von der eigenen Verwandtschaft gar nicht mehr zum Gebet und zur Ruhe. Ist es da nicht wichtig, den anderen etwas mitzugeben, was ihr besitzt. Es kann ja auf den anderen überspringen.

Wie oft ist es schon vorgekommen, dass das inständige Gebet für einen nahen Bekannten oder auch Verwandten Frucht getragen hat. Dann seid ihr doch überglücklich, wenn dem anderen geholfen wurde. Ihr betet nicht nur für euch allein, sondern denkt immer auch an den anderen. Ansonsten würde doch nur euer eigenes Leben wichtig sein und nicht das eurer Bekannten. Ihr lebt also nicht für euch allein, sondern seid immer mit dem anderen verbunden. Ihr seid wie eine Kette voller kostbarer Perlen, die sich aneinander reihen.

Nun habe Ich euch, Meine geliebten Vaterkinder, viele Informationen gegeben, um euer Glaubensleben inhaltsreicher zu gestalten. Nehmt es so auf eure Schultern und werft es nicht ab, wenn die Meinungen der anderen darin auseinander gehen.

Es segnet euch nun mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Himmlischen Mutter und Königin und der Mutter vom Sieg auch die Rosenkönigin von Heroldsbach soll nicht vergessen werden in der Dreieinigkeit im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr seid Meine Getreuen und Ich bin alle Tage bei euch auch in dieser letzten schwersten Zeit. Ich werde euch behüten wie Meinen Augapfel.

 

12. Juli 2019 – Sühnenacht in Heroldsbach. Die Gottesmutter und Rosenkönigin von Heroldsbach spricht durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne um 11.00 Uhr und 16.30 Uhr in den Computer.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Gottesmutter spricht: Ich, eure liebste Himmlische Mutter spreche jetzt und heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und die Worte wiederholt die heute aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich möchte euch auch heute einige wichtige Weisungen und Informationen geben, die euer Herz erfreuen sollen.

Meine geliebten Marienkinder, wie ihr in der heutigen Lesung gehört habt hat der Böse wieder seine Krallen nach den Gläubigen ausgestreckt, um sie in dieser letzten Zeit noch umzustimmen. Viele Menschen wissen heute in dieser schweren Zeit nicht, wo sie die Wahrheit entdecken können. Es ist einfach eine völlige Unruhe und Durcheinander überall eingekehrt.

Man will sich Schutz und Hilfe suchen, weil man so nicht weiterleben kann. Die Menschen werden durcheinander gebracht und wissen nicht, wo sie die Wahrheit finden sollen. Man gibt ihnen überall die Lüge weiter und der Teufel freut sich darüber, dass es den Menschen so schlecht geht. Er klärt die Menschen in der falschen Richtung auf und es sieht oft so aus, als wenn es die Wahrheit bedeuten soll. Dieses Chaos ist überall eingekehrt.

Man möchte Ruhe und Frieden finden. Doch er ist nirgendwo zu finden. Die Uneinigkeit ist eingekehrt. Man ist sich nicht sicher, was nun wirklich die Wahrheit bedeutet. Satan möchte ja die Uneinigkeit und den Unfrieden. Er selbst möchte nicht, dass sich die Menschen verstehen und im Frieden leben wollen. Er ist der Durcheinanderbringer und das gibt ihm die Freude, die er verbreitet.

Es gibt nur einen Weg für die Menschen. Sie werden in der größten Not wieder zum Gebet und auch zum Rosenkranz greifen denn sie spüren es gibt nirgendwo eine bessere Hilfe.

Meine geliebten Marienkinder, wacht auf und teilt es den irrenden Menschen mit, dass ihr eine Hilfe anzubieten habt und diese Hilfe wird bald sichtbar werden.

Ihr alle benötigt noch eine gewisse Zeit der Geduld und des Durchhaltevermögens. Ihr möchtet alles gleich erledigt haben, was noch nicht erledigt ist. Doch so schnell geht es nicht, Meine geliebten Marienkinder. Die Zeit 5 Minuten vor Zwölf Uhr habe Ich euch schon prophezeit. Doch Meine Zeit ist eine andere Zeit, die ihr in eurem Leben bemesst.

Ihr habt noch zu wenig Geduld und möchtet alles sofort erledigt haben. Doch das geht leider nicht. Ich, als die liebste Gottesmutter weiß vom Himmlischen Vater dass Er die Zukunft und auch die Gegenwart mit einbezieht. Und so nimmt alles oft eine andere Wendung. Ihr könnt es mit eurem Leben leider nicht vergleichen und darum seid ihr oft so ungeduldig. Doch glaubt Mir, der Himmlische Vater macht alles richtig, auch wenn ihr es nicht verstehen könnt.

Es benötigt oft eine andere Zeitdauer, bis ihr die Wünsche des Himmlischen Vaters erkennt und sie durch den Heiligen Geist in euch aufnehmen könnt. Der Heilige Geist gibt euch die Erkenntnisse, die ihr benötigt, um den Willen des Himmlischen Vaters zu ertasten.

Wendet euch von den bösen und undurchsichtigen Menschen ab, die euch das Böse übermitteln wollen und euch die falschen Ratschläge geben. Ihr sollt euch im Guten bewegen und das Böse abwehren.

Heute ist die Sühnenacht in Heroldsbach. Ihr werdet in euren Hausheiligtümern die Sühnenacht einlegen, da ihr noch nicht wieder in die Mulde gehen dürft, da diese renoviert wird. Betet in euren Hausheiligtümern und lasst nicht nach in den Sühnestunden. Sie bringen reichlich Frucht auch wenn ihr es nicht merkt.

Meine geliebten Marienkinder, ihr folgt Jesus nach, wie es auch die Apostel getan haben. Fragt auch ihr euch, was bekommen wir dafür, wenn wir alles, was uns lieb im Leben ist verlassen werden? Ihr müsst alles verlassen, denn es ist die Welt, die euch hinabziehen will. Die Welt hat viele Gelüste. Dagegen ist das Himmelreich ewiglich. Es hört nie auf. Die Erde vergeht, aber der Himmel ist ewiglich.

Das wollen die Menschen oft nicht verstehen. Sie meinen, sie könnten hier auf der Erde alles erleben und die Gebote außer Acht lassen. Das ist nicht die Wahrheit. Man muss schon vieles beachten, wenn man das Ewige Leben erreichen will. Warum versteht ihr Menschen nicht, dass die Opfer im Leben hinzugehören und es ohne Opfer nun mal nicht geht.

Ihr seid die Nachfolger der Apostel und müsst euch schon nach ihnen ausrichten. Nicht alles was im Leben geboten wird könnt ihr in Anspruch nehmen. Die Gebete sind ganz wichtig. Wenn ihr euch danach ausrichtet, so könnt ihr nicht fehl gehen.

Natürlich seid ihr alle Sünder und benötigt das Sakrament der Heiligen Beichte, um wieder auf den richtigen Kurs der Wahrheit zu gelangen. Ihr bleibt fehlerhafte Menschen und dürft euch nicht wundern wenn auch vieles daneben geht. Der Himmlische Vater weiß immer um unsere Fehler und berichtigt sie auch.

Er allein kennt unsere Schwächen und korrigiert uns, aber mit viel Liebe und Sanftmut, wie wir es selbst nicht fertig bringen. Ihr könnt auch noch die Engel zu Hilfe rufen, die euch beistehen werden, wenn ihr nicht weiter wisst. Sie werden euch ganz bestimmt das Gute raten und euch nicht in die Boshaftigkeit hinabsinken lassen. Es ist eine harte Zeit für euch alle und ihr werdet sehen, wie ihr in der Liebe und Wahrheit wachsen werdet.

Meine geliebten Marienkinder, ihr seid Meine Geliebten und Ich werde euch nicht in diesem Chaos allein lassen. Ich werde euch auf eurem schweren Weg begleiten. Ihr sollt spüren, dass eure liebste Mutter und Königin mit euch ist.

Ihr werdet mit der liebsten Gottesmutter der Schlange den Kopf zertreten. Dann, wenn es die Zeit erlaubt und der Himmlische Vater eingreift, dann wird es geschehen. Seid nicht ungeduldig. Es wird sich alles ereignen, wie es der Himmlische Vater für euch vorgesehen hat. Die Menschen können irren, aber der Himmlische Vater irrt sich nicht. Es geht alles seinen Lauf. Beobachtet weiter die Zeichen an den Gestirnen und die weiteren sicheren Zeichen, die euch der Himmlische Vater gibt, damit ihr spürt, ihr seid nicht allein und Er hilft euch. Er verlässt euch sicher nicht. Bin Ich nicht als Himmlische Mutter ständig um euch bemüht, euch zur Seite zu stehen? Ich schicke euch Meine Legionen von Engeln, die euch auf eurem schweren Weg begleiten sollen. Auch sie sind bereit euch zu helfen. Ihr müsst sie nur immer wieder zu Rate ziehen. Sie lassen sich gerne bitten und warten auf eure Bitten.

Nun ist morgen der besondere Tag der Rosa Mystika, der 13. Juli. Nur es wird Meiner kleinen Anne ein wenig zu schwer, an diesem Tag auch noch eine Botschaft zu schreiben, denn sie ist im Augenblick zu sehr überfordert. Durch ihre Blindheit des rechten Auges hat sie große Probleme die vielen Botschaften zu schreiben. Doch sie ist sehr willig und im Gehorsam schreibt sie diese auf und weigert sich auch nicht auch wenn es ihr viele Schwierigkeiten bereitet.

Heute habt ihr der liebsten Himmlischen Mutter einen reichen Blumenschmuck gekauft damit sie an dem kommenden Tag besonders geehrt wird. Auch habt ihr in der letzten Zeit wunderschöne Marienlieder gesungen. Ihr habt euch die Zeit genommen. Sie bringt eure Herzen in die tiefen Freuden.

Den ganzen Tag verbringt ihr mit viel Gebet, Sühne und Opfer und es wird euch nicht zu viel werden, denn ihr beklagt euch nicht über die fehlende Zeit. Wenn nur alle katholischen Christen erfahren könnten, wie viel Freuden die Gebete und die Verbindungen mit der Übernatur bringen. Sie würden ein ganz anderes Leben aufbauen können, um glücklicher zu werden.

Leider suchen sie das Glück in der Welt und vergessen, dass nicht nur der Körper seine Bedürfnisse hat, sondern auch die Seele nicht zu kurz kommen darf. Die Seele ist mit dem Körper dicht verbunden, ja sie gehören zusammen und müssen deshalb beide gepflegt werden. Das vergessen viele Menschen die nur auf das Äußere das Gewicht legen und die Seele vernachlässigen.

Freut euch alle Tage, dass ihr den Glauben leben könnt und dort hineingeboren wurdet. Das ist ein großes Geschenk und nicht zu ersetzen. Dankt und jubelt alle Tage, denn der Glaube bringt euch viel Abwechslung und nur das Gute. Der Himmlische Vater will euch, Seine Vaterkinder und auch Ich alle Meine Marienkinder immer erneut erfreuen.

Zum Abschluss will Ich euch segnen mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr seid die Getreuen und werdet mit allen Fasern Unserer Herzen geliebt. Deshalb entwickelt keine Ängste vor dieser letzten und schwierigsten Etappe, wo Satan sich noch einmal zeigen wird.

 

14. Juli 2019 – 5. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, um 11.10 Uhr und 18.10 Uhr in den Computer.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Vaterkinder, auch heute habe Ich einige wichtige Weisungen an euch zu richten. Es ist der Tag des Herrn, der Sonntag. Leider haben viele Gläubige vergessen, dass es ein besonderer Tag ist, an dem ihr Gott den Herrn in der Dreifaltigkeit ehren solltet.

Wenn ihr diesen Tag mit einer Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus beginnt, so könnt ihr diesen Tag ganz anders begehen als wenn ihr ihn in der Welt begeht. Es fehlt einfach das Wichtigste und das werdet ihr den ganzen Tag spüren, wenn ihr ihn ganz anders begehen wollt. Es gibt so viele Abwechslungen in der Welt, dass ihr diesen Tag des Herrn vergessen könnt.

Ihr werdet es spüren, dass ihr dann uneins werdet und nicht den Frieden und die Freude an diesem Sonntag hineinbringt. Wenn ihr uneins mit eurem Bruder, Schwester oder sonstigen Bekannten seid, so geht zunächst dorthin und versöhnt euch, denn nur dann könnt ihr an einer würdigen Heiligen Opfermesse teilnehmen.

Nun fragt ihr euch: "Wo gibt es denn in meiner Nähe einen Ort, wo noch eine würdige Heilige Opfermesse gefeiert wird?" Da habt ihr Recht, denn es gibt wirklich wenige katholische Kirchen, in denen noch eine Heilige Opfermesse und nicht eine Mahlgemeinschaft in der Modernistik gefeiert wird. Darum Meine geliebten Vaterkinder, habe Ich vorgesorgt. Ihr könnt dann nach der DVD die gültige Heilige Opfermesse mitfeiern und so in den Genuss einer Sonntäglichen Opfermesse kommen. Das gilt für viele Menschen, die leider nicht wissen, wohin sie gehen können oder krank und alt sind. Immer wieder fragt ihr, wohin sollen wir dann gehen, wenn es die modernistischen Kirchen nicht erlauben.

Es ist für euch alle eine sehr schwere Zeit, nicht mit den Gleichgesinnten und auch nicht mit den Verwandten diesen Tag des Herrn zu begehen. Durch Aufklärungen und Gespräche werdet ihr nicht eines Sinnes werden. Ihr redet aneinander vorbei. Die Gottlosigkeit in der heutigen Zeit ist so weit fortgeschritten, dass die Menschen sich nicht mehr über den wahren katholischen Glauben unterhalten können. Das bringt die Uneinigkeit und ihr kommt nicht auf die gleiche Basis, wenn ihr euch unterhaltet und der Unfriede vorprogrammiert ist. Das soll nicht sein.

Jesus Christus, der Sohn Gottes hat selbst Seine Wahre Katholische Kirche gegründet. Sie soll euch allen wie eine Leuchte scheinen. Jesus ist das Licht und auch ihr sollt dieses Licht zu den Menschen bringen. "Ihr seid das Licht der Welt und das Salz der Erde", so sagt Er selbst.

Auch müsst ihr Christen daran mitarbeiten, dass ihr nicht vom rechten Weg abkommt. Das geht sehr schnell. Haltet, Meine geliebten katholischen Christen den Tag des Herrn ein und freut euch miteinander.

Jesus der Sohn Gottes ist für alle gestorben und nicht nur für einige. Sie alle können in den Genuss des katholischen Glaubens kommen. Ihr vergesst leider, dass Jesus für euch alle gestorben ist und jeder die Gnade hat, diese anzunehmen. Doch viele erkennen es leider nicht.

Die Liebe ist da wieder das wichtigste und die Liebe eint. In der Liebe seid ihr vereint und gleich. Dort werdet ihr zueinander finden und euch nicht entzweien.

In dem Heiligen Opfermahl empfangt ihr in der Mundkommunion kniend den ganzen Heiland mit Leib und Blut, mit Gottheit und Menschheit. Ihr werdet eins wie auch der Priester am Opferaltar bei der Wandlung ein Herz und eine Seele wird. Er wird wirklich eins, auch wenn ihr dieses große Geheimnis nicht sehen könnt. Es ist das größte Geheimnis des Glaubens und das größte Wunder, das es jemals geben wird oder gegeben hat. Die Gottheit verbindet sich mit der Menschheit. Deshalb ist es auch wichtig, dass die Priester das richtige Ornat zu dieser Heiligen Opfermesse tragen.

Leider wissen viele Priester heute nicht mehr, wie die richtige Priesterkleidung aussieht. Man hat sich heute selbst eine Kleidung zusammengestellt. Sie sind sich uneins geworden, wie diese aussehen soll.

Nun Meine geliebten Priestersöhne, müsst ihr die Tradition beibehalten, wie es früher einmal war. Dann liegt ihr immer richtig. Schaut doch in die Vergangenheit, wo alles noch in Ordnung war und niemand gefragt hat, was man da ändern sollte. Es war einfach so und es wurde von allen akzeptiert. So soll es auch heute sein.

Wie sieht es heute mit den Priestern aus? Kann man heute noch einen Priester an seiner Kleidung erkennen? Nein, er schämt sich, wenn er mit der Priesterkleidung sich in der Welt zeigen soll. Das ist bestimmt nicht richtig. Ein Priester ist etwas Besonderes, ein Mann Gottes, der sich unter die Menschen wagen sollte. Er muss erkenntlich sein und nicht im Verborgenen leben. Offen und frei soll er durch die Straßen gehen, damit das Priesterbild wiederhergestellt wird.

Wie oft habe Ich, Meine Geliebten, schon auf diese Priesterkleidung hingewiesen. Und doch verstehen es die neuzeitlichen Priester nicht, dass diese Kleidung etwas Besonderes ist. Ihr müsst stolz auf eure Kleidung sein, Meine geliebten Priester, denn ihr werdet besonders von Mir, dem Himmlischen Vater geliebt. Das soll sich auch im täglichen Leben bemerkbar machen. Ihr seid Meine Getreuen und auf euch werde Ich die Neue Kirche in Glanz und Glorie erstehen lassen.

Die heutige Kirche fragt ihr zu Recht, wie sie ausschaut. Man hat sie bis zur Unkenntlichkeit zertreten. Sehr schnell hat man die Sakramente durch fadenscheinige Gesetze abgeschafft. Wo sind die Gebote geblieben? Werden sie noch beachtet? Hat man nicht bereits gesagt, warum soll man sie einhalten wo es doch keine Hölle mehr gibt. Aber Meine Kinder, die Hölle gibt es wirklich. Es gibt auch den Reinigungsort, das Fegefeuer. Darum gibt es auch die Sünde, die ihr bereuen müsst und auch Buße tun müsst. Die Reue über eure Sünden ist auch wichtig. Ihr bleibt sündige Menschen und werdet sie auch immer bleiben bis zum Ende des Lebens. Darum kann man das Bußsakrament auch nicht abschaffen und sollte den Beichtstuhl wieder in den Vordergrund rücken. Es findet eine Befreiung statt nach einer gültigen Beichte und die ist auch wichtig.

Leider ist der Beichtstuhl nicht mehr modern. vielerorts hat man ihn abgeschafft und die Bußandacht dafür eingesetzt. Auch das ist ein grober Fehler, den man leider begangen hat. Man merkt es einfach nicht mehr, wenn eine wichtige Handlung oder ein ganz wichtiges Sakrament nicht mehr da ist und die Menschen ihre Hilfe nicht mehr in Anspruch nehmen können. Wie schnell hat sich doch alles geändert und man fragt sich, wie man eine Änderung herbeizielen kann. Es ist so viel geschehen, dass die Gläubigen es leider nicht mehr merken.

Und nun zu Meiner Gerechtigkeit. Ich Bin der liebende und gerechte Himmlische Vater, der euch alle in Sein liebendes Herz einschließen möchte, damit es euch gut geht. Meine Gerechtigkeit ist immer noch mit der Barmherzigkeit gepaart. Sie gehören zusammen.

Die Gerechtigkeit steht nun an der ersten Stelle. Sie soll euch sagen, dass nichts im Verborgenen liegt. Es wird alles aufgedeckt. Ihr lieben Vaterkinder sollt spüren, dass euer liebender Vater an euch denkt und in euer Herz hineinschauen kann, um es wieder glücklich zu machen.

Ihr habt so vieles ausgestanden, dass die Frevler euch nicht die Ruhe gegönnt haben. Sie wollen euch auch heute noch schädigen. Doch euer liebender Vater wacht über euch und lässt es nicht zu, dass man euch die letzte Kraft rauben kann. Ich Bin der Himmlische Vater, der Seine Kinder nicht allein lässt und sie bewacht, dass man nicht zu viel von ihnen verlangen kann.

Meine geliebte kleine Anne und auch Meine geliebte Schar, ihr habt in der letzten Zeit sehr viel geleistet und habt euch nicht beschwert, dass Ich euch zu viel zugemutet habe. Dafür danke Ich euch. Ihr seid Meine Getreuen, die durchgehalten haben auch in den aussichtslosen Zeiten. Der unüberwindliche und feste Glaube hat euch dazu angehalten, immer an die Liebe des Vaters im Himmel zu glauben und diesen Glauben auch in den schwersten Zeiten nicht loszulassen. Dieser Glaube ist in euch gewachsen und hat euch auch sicherer gemacht. Ihr habt das Bußsakrament in Anspruch genommen und es war auch für euch eine Selbsterziehung. Auch soll es anderen dazu verhelfen, die Gnaden die aus jedem Bußsakrament fließen, in Dankbarkeit anzunehmen.

Gebt euch weiterhin die Mühe, alle Sakramente so zu sehen, dass sie liebende Angebote des Himmels sind. Lasst euch nicht von anderen beeinflussen, dass man sparsam damit umgehen sollte. Nein, es sind Liebesgeschenke des Himmlischen Vaters und ihr dürft sie dankbar oft in Anspruch nehmen und nicht darauf warten, bis ein anderer euch zuvorkommt. Das Bußsakrament und auch die Heilige Kommunion dürft ihr immer wieder als Geschenk des Himmels annehmen.

Es gibt viele Menschen, die diese Kommunion in einem unwürdigen Zustand empfangen und sich zudem noch einreden, dass alles in Ordnung ist, obwohl es eine schwere Sünde bleibt, wenn man sie unwürdig empfängt. Auch hat der oft Beichtende einen Vorsprung gegenüber den weniger Beichtenden, denn die Selbsterziehung wird sich mit der Zeit bemerkbar machen. Lasst nicht nach in der Selbsterkenntnis, denn der Heilige Geist wird euch vieles eingeben, das zu eurem Besten geschieht. Er ist die Liebe zwischen Vater und Sohn und möchte auch euch diese Liebe vermitteln, um euch glücklich zu machen.

Aus jeder Heiligen Beichte strömt eine innere Zufriedenheit, die nicht zu ersetzen ist. Probiert es doch einmal aus, wenn ihr eine tiefe Reue empfindet, dann geht zur Beichte und ihr werdet das innere Glück der Erleichterung verspüren.

Betet viel um die Möglichkeit des Beichtens, denn der Himmlische Vater hat immer noch Möglichkeiten, wo der Mensch keine mehr sieht. Es ist eine Zeit der Reife, die ihr in Anspruch nehmen könnt, um glücklicher zu werden.

Ich, der Himmlische Vater, segne euch nun mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Himmlischen Mutter und Königin vom Sieg und der Rosenkönigin von Heroldsbach in der Dreieinigkeit im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Bleibt wachsam, denn der Böse wird alles versuchen, um euch noch im letzten Augenblick davon abzubringen den wahren Weg weiterhin zu beschreiten. Wacht auf, denn die Zeit des Kommens und des Eingriffs des Himmlischen Vaters steht vor der Tür.

 

21. Juli 2019 – 6. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne um 11.45 Uhr und am Montag , den 22. Juli um 17.30 Uhr in den Computer.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Ich, der Himmlische Vater, habe auch heute einige wichtige Informationen. Manches ist euch bestimmt noch unverständlich, denn euer Verstand und auch euer Gefühl sagt oft etwas anderes aus als die Worte, die Ich, der Himmlische Vater dadurch ausdrücken will.

Meine geliebten Vaterkinder, es ist in der heutigen schwierigen Zeit nicht einfach, die Worte so zu deuten, dass sie den Zeitenströmen entsprechen. Die Zeit hat sich geändert und die Menschen werden oft vom Bösen bedrängt und verstehen die Worte deshalb anders. Der Böse mischt sich oft dazwischen, um den Menschen die Worte zu verdrehen. Oft bekommen sie eine ganz andere Meinung, als sie bedeuten sollen.

Ich möchte euch heute den Unterschied des evangelischen und des katholischen Verständnisses des Heiligsten Sakramentes der Heiligen Eucharistie erklären, denn es wird oft gleich gesehen. Es ist aber nicht das Gleiche.

Bei euch den katholischen Christen ist das Sakrament des Altares, das Abendmahl, das Jesus Christus selbst eingesetzt hat, eines der Sieben Sakramente und dies ist das Höchste und Größte, dass Mein Sohn Jesus Christus selbst eingesetzt hat, um euch Seine Hinterlassenschaft nach Seinem Tode zu übergeben. Deshalb kann man nicht behaupten, dass der evangelische und der katholische Glaube eins sind. Nein, es ist nicht der gleiche Glaube. Es wird so behauptet, ist aber nicht so.

Der katholische Priester ist nicht ein Vorsteher der evangelischen Kirche, sondern ein Opferpriester der Katholischen Kirche. Er selbst gibt sich während der Wandlung in der Heiligen Opferhandlung ganz und gar Jesus Christus hin. Das heißt, er wird mit Ihm eins. Dieses Sakrament hat Jesus selbst eingesetzt und man kann es auch nicht ein Jota verändern. Es ist und bleibt für alle Zeiten so.

Man möchte es gerne dem evangelischen Glauben angleichen, um eins zu sein. Das ist die pure Unwahrheit. Der evangelische Glaube hat sich von der Katholischen Kirche getrennt. Der Reformator Luther hat sie gespalten.

Meine lieben katholischen Christen, so soll es heute aber nicht werden. Ihr bleibt rein katholisch und wollt auch euren wahren Glauben nicht aufgeben. Das Heilige Opfermahl ist das höchste Gut, das ihr habt. Dieses Sakrament ist das höchste aller Sakramente und auch das Heiligste. Ihr werdet diese höchste Heiligkeit auch nicht aufgeben wollen. Sie ist viel zu heilig. Danach richtet sich der gesamte Glaube aus.

Ihr katholischen Christen seid stolz auf eure Sakramente. Die Priester im katholischen Glauben weihen sich in einer Weihestunde und versprechen dem Himmlischen Vater letztendlich die Treue zu halten bis zum Lebensende, denn die Priesterweihe ist unauflöslich. Bei den Evangelischen sieht das anders aus, denn sie geben kein Weiheversprechen ab, sondern sie sind Vorsteher einer Gemeinde. Sie können gleichzeitig auch verheiratet sein und die Ehe zusätzlich leben.

Die katholischen Christen aber versprechen im Zölibat nur Gott allein zu dienen. Sie können sich nicht teilen und geben sich ganz und gar der Seelsorge der Menschen hin und leben zölibatär. So bleibt es bei ihnen, denn dieses Versprechen geben sie in einer Feierstunde und die bleibt maßgebend.

Deshalb sollte sich ein Priester intensiv fragen, ob er diesen Ansprüchen auch gewachsen ist. Der Priester ist ein von Gott Berufener und übt nicht irgendeinen Beruf aus. Das ist ein großer Unterschied. Jeder Priester sollte sich wirklich fragen: "Bin ich diesen Anforderungen gewachsen oder sollte ich es mir noch einmal überleben?" Die Priesterweihe soll auf ewig sein. Man kann sie auch nicht verändern oder sie mit einem anderen Glauben verwechseln.

In dieser schwierigen Zeit werden viele Veränderungen eingeführt und man kann oft den wahren Glauben nicht mehr erkennen. Er ist sogar einer unter vielen geworden. Das ist bestimmt nicht gut und dem wahren Glauben entsprechend. Es gibt nur einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Glauben in der ganzen Welt. Diesen darf man nicht untergraben. Es sieht heute so aus, als wenn er nicht mehr erkennbar ist.

Ihr katholischen Christen dürft das auf keinen Fall zulassen, dass man euch den wahren Glauben nimmt und er dann wirklich einer unter vielen ist. So weit ist es leider heute gekommen und das muss doch einen Aufschrei in der ganzen Welt der Katholiken geben.

Warum geschieht das nicht? Die Menschen sind lau geworden im Glauben oder sogar glaubenslos. Sie beten nicht mehr und haben zudem noch verlernt über den wahren Glauben zu sprechen. Nun wie soll es weitergehen? Es gibt nur eine Möglichkeit, den wahren Glauben ganz von vorne anzufangen. Fragt euch doch mal: Wie ist es damals gewesen, als alles noch traditionsbewusst war? Es war in allen Kirchen das Heilige zu finden. Man staunte, wenn man katholische Kirchen betrat und war überwältigt von der Heiligkeit.

Heute ist alles leer. Die Opferaltäre hat man entfernt und dafür die Mahltische der Protestanten hingestellt. Die Kommunionbänke hat man ganz entfernt. Man nimmt die Heilige Kommunion stehend und nicht als Mundkommunion ein und zusätzlich auch nicht von Priestern sondern von Laien. Sie wurden dazu ausgebildet. Doch man hat vergessen, dass nur ein geweihter Priester diese Heilige Handlung ausführen darf.

Noch immer kommt kein Aufschrei seit vielen Jahren. Es ist eine Gewöhnung eingetreten und die Menschen merken es nicht einmal, dass sie das Heiligste verloren haben. Sie haben sich einfach angepasst und es ist ja auch zudem noch sehr bequem.

Man hat die Sünde vergessen. Wenn man die Zehn Gebote nicht mehr einhält, so ist man in schwere Sünde geraten und es bedarf der Heiligen Beichte.

Wie sieht es mit dem Beichtsakrament aus? Nimmt man das noch heute in Anspruch? Man hat die Bußsandacht eingeführt und hat es so doch leichter. Die Ohrenbeichte ist auch weggefallen und die Beichtstühle werden leerer. Es hat sich herumgesprochen, dass man es auch bequemer im katholischen Glauben haben kann.

Dieses nächste Sakrament wurde auch in Gefahr gebracht und es war noch immer kein Aufschrei im Volk zu hören. Die weltlichen Dinge hat man vorgezogen und nicht daran gedacht, dass die Übernatur immer mit dem Leben inbegriffen sein muss. Ohne Gebet, ohne Opfer und auch ohne Sühne kann man so nicht weitermachen. Man tritt auf der Stelle und merkt nicht, dass der katholische Glaube immer mehr an Tiefe verliert.

Da seht ihr Meine Geliebten, dass das Katholische in den Hintergrund tritt und ihr müsst euch nun nicht mehr wundern, dass der Islam bei euch weiter voranschreitet. Es wird dem auch kein Einhalt geboten. Der katholische Gläubige verliert jeden Mut, seinen Glauben zu bekennen. Es ist so, Meine Geliebten, ihr müsst euch zu eurem Glauben bekennen und ihn nicht zu den anderen hinzumischen.

Das Chaos ist nun eingetreten. Ihr Menschen und Gläubige sucht nach Rettung und findet sie nicht. Nur wo findet ihr euren wahren Glauben, wenn die Priester auch abgeirrt sind? Könnt ihr von diesen Priestern die wahre Auskunft erwarten? Auch sie leben in Sünde und sind nicht bereit, ihr bequemes Leben aufzugeben um des Himmels willen.

Leider Meine geliebten Kinder und Vaterkinder konnte gestern Meine kleine Anne die Botschaften nicht zu Ende schreiben denn ihr Sühneleid war gestern zu groß.

Nun war gestern das Wunder der großen Brotvermehrung. Es waren viertausend Menschen die gesättigt wurden und es waren noch 7 Körbe übrig von den Brotstückchen. Alle wurden satt. War das nicht ein großes Wunder, das Mein Sohn Jesus Christus gewirkt hat?

Glaubt ihr immer noch an Wunder der heutigen Zeit? Die Menschen glauben nur noch an das, was sie sehen. Doch der Glaube bedeutet glauben und doch nicht sehen.

Meine geliebten Vaterkinder wenn ihr wüsstet wie viele Wunder der Liebende Vater auch heute noch für euch in die Wege leitet und ihr seht es gar nicht, weil ihr blind seid. Jeden Tag geschehen Wunder der Liebe, denn der Liebende Vater-Gott lässt euch nicht aus den Augen. Er schaut immer auf Seine liebenden Kinder, die Er unaussprechlich liebt. Er lässt sie nicht allein. Ist das nicht eine großes Versprechen?

Wie viele Menschen vergessen Ihn, wenn es nicht nach ihren Wünschen geht. Er aber der Liebende Gott vergisst euch nicht. Auch ihr sollt Ihn nicht vergessen denn Er ist euer Herzensschatz, den ihr nicht aus den Augen lasst. Liebe ist eben das Größte und die Liebe ist das Größte, das nicht zu überbieten ist. Deshalb vergesst die Liebe nicht dann habt ihr alles. In diesem Sinne möchte Ich euch alle segnen mit der Allerliebsten Mutter und Königin vom Sieg und der Rosenkranzkönigin von Heroldsbach in der Dreieinigkeit im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Liebe ist also das Größte und die sollt ihr nicht außer Acht lassen. Bleibt immer die Geliebten des Dreieinigen Gottes und bleibt Seine Getreuen.