• Ich bin Maria, die Makellose - Sievernich, Bd. 1
  • Alle Nationen rufe ich zur mir! - Sievernich, Bd. 2

6. Januar 2021, ca. 16.00 Uhr-17.00 Uhr – Erscheinung des Gnadenreichen Jesuskindes von Sievernich.

Ich sehe drei goldene strahlende Lichtkugeln. Die große Lichtkugel ist in der Mitte und strahlt sehr nach allen Seiten Licht aus. Nun öffnet sie sich. Im strahlenden wunderbaren Licht sehe ich das liebe Jesuskind. Es trägt eine große goldene Krone, einen Königsmantel, wie ihn die Könige früher trugen, und ein rotes Gewand, welches mit goldenen Lilien bestickt ist. Es ist das Gewand Seines Lebendigen Kostbaren Blutes. Es erscheint in Prager Gestalt mit einem Goldenen Herzen. Darunter ist das Efod. Es hat dunkle Locken und große blaue Augen, die wunderbar und voller Liebe sind. In Seiner rechten Hand trägt es Sein goldenes Zepter. In Seiner linken Hand eine goldene Kugel mit einem Kreuz oben drauf.

Die anderen Kugeln öffnen sich und zwei Engel sehe ich im Licht, in schlichten, strahlendweißem Gewand, wie aus einem feinen Leinenstoff bekleidet. Sie tragen blondes, schulterlanges Haar. Die Engel gehen auf die Knie vor dem Jesulein und breiten dann den Mantel des Herrn ganz weit aus. Der Herr schaut mich dabei an und schwebt näher zu mir.

Er spricht: "Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.

Wie sehr erfreuen Mich die Beter, die Mir ihr Herz schenken. Darum habe Ich Mein Land abgeschritten. Der Ewige Vater schaut auf sie. So wie sie Mein Herz berührt haben, berühre Ich ihre Herzen. So habe Ich den Vater gebeten, dieses Land zu schonen; denn Ich habe gesagt: Dort, wo auf den Knien um Mein Erbarmen und das des Ewigen Vaters im Himmel gefleht wird, werde Ich Barmherzigkeit schenken. Gnade den Menschen Meines Wohlgefallens.

Die Welt wird erschüttert werden. Weil die Menschen Meinen Ewigen Vater nicht kennen und ohne Ihn leben wollen, wird alles gereinigt. Dies muss geschehen, so wie es geschrieben steht. Ein großer Umbruch wird nun bald geschehen, ein Umbruch, der vielen Menschen zum Abgrund wird.

Ihr habt die Hoffnung, dass nun in Kürze alles so sein wird, wie es vorher war. Dies, liebe Seelen, wird NICHT so sein. Betet und opfert! Bleibt Mir treu! Ich komme nicht einfach so zu euch und erscheine. Ich erscheine als König des Himmels, weil es notwendig ist. Ich möchte Meine Schafe führen aus der Not, aus der Wüste heraus in Meine Oase.

Vieles wird nun geschehen. Wehe denen, die Meine Schafe in die Irre führen. Wehe denen, die die Sünde preisen und sie als neuen Geist schaffen, das ist der Geist des Verderbens, der Ungeist, der die Sünde liebt. Um Meiner Schafe wegen bin Ich gekommen; denn die Herde folgt Mir treu."

Manuela: Nun sehe ich wirklich eine Herde Schafe zu Seinen Füßen. Weiß sind einige, viele aber sind schwarz-weiß gefleckt. Er kommt noch näher zu mir.

"Es wird einen großen Umbruch geben im ganzen", spricht der Herr. Dabei schaut das Jesulein auf die goldene Kugel mit dem Kreuz. Diese Kugel wird zur Erde. Sie dreht sich, bis ich den Nahen Osten sehe und den Menschen, der kommen muss; und mit ihm, der als großer Wohltäter gilt, kommt das Verderben; denn ich sehe ihn pflanzen, und alles, was er pflanzt, verdorrt.

"Das ist nur eine Zeit. Seid ohne Furcht", sagt das Jesulein. "Ich führe euch durch diese Zeit hindurch. Was kommen muss, kommt. Ich Bin der Herr und liebe Meine Schafe. Noch einmal sage Ich euch: Betet – Wiedergutmachung im Gebet! Opfert auf – Buße! Bittet um Mein Erbarmen! Ich schaue auf euch. Schaut auf Mich, nicht auf die Welt!"

Er nimmt Sein Zepter, drückt es an Sein Herz und besprengt einige Länder mit Seinem Kostbaren Blut. "So tue Ich es an Meinen Getreuen", spricht der Himmelskönig.

Dann sehe ich auf der Erdkugel Briefumschläge rundherum: einen weißen Umschlag ohne Aufschrift, einen weißen Umschlag mit goldner Schrift und einen goldenen Umschlag, einen gelben und sogar einen grünen Umschlag, einen grauen Umschlag mit Tinte beschrieben und das Bild eines Ehepaares, zwei Bilder, wo Kinder darauf sind, und zwei Briefe, die auch gemalt sind. Ein Engel legt noch einen roten Briefumschlag hinzu. Dann wird die Erdkugel in den Händen des Himmlischen Königs wieder zu einer goldenen Kugel. Er spricht: "Ich sehe in ihre Herzen und habe ihr Rufen gehört."

(Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.)

Bezüglich des Öls durfte ich das Jesulein fragen, wie wir das Öl verbreiten sollen. Wir haben strickte Anweisungen von Ihm bekommen und jetzt kommen Menschen, die wollen ihr Öl weihen. Das hat dann aber nicht in der Lampe des Jesuskindes während einer Heiligen Messe gebrannt, so wie es der Herr uns aufgetragen hat.

Das Jesuskind sagt folgendes dazu: "Folgt Meinen Weisungen, nicht der Menschen Mund!"

(Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.)

Manuela: Daraufhin bete ich: "O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle ..."

Er spricht daraufhin: "Alles Heil geht von Mir aus. Ich segne dich im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Adieu!

Ich wünsche eine Gebetswache am 2. Februar 2021."

Manuela: Der Herr geht in das Licht zurück, ebenso die Engel. Das Licht pulsiert und die Lichtkugeln entschwinden.

 

17. Januar 2021

Bei der Sonntagsmesse, als der Priester während der Heiligen Wandlung die Hostie hochhält, sehe ich das schmerzhafte, dornengekrönte, blutende Heiligste Antlitz unseres Herrn Jesus Christus in der Hostie. Die Dornenkrone hatte große Stacheln und ging nicht nur rund am Kopf entlang, sondern wie eine Haube waren die Dornenstränge auch über dem Kopf des Heilandes zu sehen. Zuerst sah ich nur Sein Heiligstes Antlitz ohne Worte.

Nach einiger Zeit sprach Er: "Schaue auf Mich. Dann schaue, was sie mit Meinem Heiligsten Opfer machen. Dann schaue auf die Welt."

Manuela: Es sollte aber noch weitergehen. Um ca. 15.05 Uhr, in der Barmherzigkeitsstunde des Herrn nach Schwester Faustina, fütterte ich draußen die Pferde. Im Holzhaus setzte ich neues Futter an. Die Türe des Holzhauses stand offen. Ich stand seitlich zur Türe hin. Die Futterschaufel hielt ich in meiner rechten Hand. Plötzlich wurde das Innere des Holzhauses so intensiv von Licht erfüllt. Es wurde ganz hell. In dem Moment wurde mir klar, dass dies die Grenzen des Normalen sprengte; denn so etwas hatte ich noch nicht erlebt.

Der Tag war bedeckt und trübe. Ich sah nun zur Türe und durch die Türe nach draußen. Der Himmel riss immer weiter auf und die Sonne rotierte und kam vom Himmel herunter auf die von mir zehn Meter entfernte Mauer hinab, blieb dort rotierend über der Mauer stehen und warf sehr viel Licht ab. Ich konnte mich gar nicht bewegen. Die Futterschaufel fiel mir aus der Hand und mit ihr das Futter.

Ich war so erstaunt und überrascht. Ich habe damit nicht gerechnet. Nun hob ich meine Arme nach oben, dankte dem Ewigen Vater im Himmel, Jesus Christus, Gottes Sohn, und der Heiligsten Dreifaltigkeit in alle Ewigkeit. Mehr konnte ich nicht tun. Dies dauerte ca. eine Minute an. Dann verschwand alles auf einmal.

Die Pferde blieben ruhig und fraßen. Ich dachte über alles nach. Ich sehe dieses Zeichen als Bekräftigung für das in der Heiligen Messe Gesehene. Wenn der Herr so intensive Zeichen schenkt, dann zeigt Er uns Seine Nähe. Er zeigt uns aber auch massive Veränderungen an, die kommen werden.

 

2. Februar 2021 – Erscheinung des Gnadenreichen Jesuskindes; Darstellung des Herrn, Mariä Lichtmess.

Das Gnadenreiche Jesuskind ist heute erschienen, von ca. 11.57 Uhr bis 12.47 Uhr. Es spricht in Seiner heutigen Botschaft von der ursprünglichen, ovalen Benediktusmedaille mit Kreuz, die Er selbst dem Heiligen Benedikt schenkte. Diese wurde vor langer Zeit abgeändert und ist die heute überall erhältliche runde Benediktusmedaille.

Ich sehe drei Lichtkugeln in den Raum hineinschweben, eine große und zwei kleinere Kugeln. Die große Kugel in der Mitte öffnet sich. Es strahlt ein wunderschönes helles Licht aus dieser Kugel heraus. Das Jesuskind tritt aus diesem Licht hervor. Es trägt eine große goldene Krone, ein lilafarbenes Gewand. Es ist mit goldenen Lilienranken bestickt.

Der Herr hat blaue große Augen und dunkles kurzgelocktes Haar. In Seiner rechten Hand trägt das Jesulein Sein goldenes Zepter, in Seiner linken Hand sehe ich eine kleine Sonne, in der sich die ovale originale Benediktusmedaille dreht, so dass ich beide Seiten, Vor- und Rückseite sehen kann.

Es öffnen sich nun beide kleineren Kugeln, eine rechts und eine links von Ihm. Daraus gehen je ein Engel hervor, mit je einem weißen strahlendem Gewand bekleidet. Sie knien sich vor dem Himmelskönig nieder.

Der Herr segnet uns: "Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen."

Das Jesulein spricht: "Schaue, dies ist die gnadenreiche Medaille, die Ich Meinem Knecht Benediktus schenkte. Benediktus ist ein großer Freund des Ewigen Vaters, Meines Vaters im Himmel, mit dem Ich eins bin."

(Es erfolgt eine persönliche Botschaft.)

Der Himmelskönig spricht: "Der Mensch will so sein wie Gott, wie der Ewige Vater. Er will Leben geben und nehmen, will sich seine eigene Ordnung schaffen, außerhalb der Ordnung Meines Vaters. Wirrnis und Dunkelheit wird der Mensch verbreiten mit seiner selbst geschaffenen Ordnung.

Warum entfernt ihr euch von Mir? Gottes Ordnung, die Ordnung Meines Vaters im Himmel, ist auch Meine Ordnung und die Ordnung des Heiligen Geistes. Ihr seid geschaffen, um Ihn anzubeten, zu loben und zu preisen. Aus einer weltlichen Ordnung wird kein Heil hervorgehen.

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ich bin bei euch, bei den Menschen, die Mir ihr Herz schenken. Wie freue Ich Mich über die Seelen, die Mich lieben. Ich will von ihnen ganz und gar geliebt werden!

(Die Engel breiten den Mantel des Himmelskönigs ganz weit aus.)

Mein Segen wird euer Heil in den kommenden Tagen werden. Eine neue Ordnung wird Unheil hervorbringen. Mein Segen ruht nicht auf ihr. Betet besonders am 25. März für die nächste Generation. In der kommenden Zeit wird alles Übel offenbar. Der Mensch wird durch viele Plagen gehen und sie ertragen. Mit Mir könnt ihr durch diese Plagen schadlos gehen. Ich Bin der Herr!

Und nun seht, dass ihr rasch diese Medaillen Meines Freundes Benedikt verbreitet, damit sich ungehindert Mein Segen über euch verbreiten möge. Diese Medaille wurde wahrhaft von Menschen verändert, dies nicht zum Segen.

Diese Zeit wird für die Menschen der Welt zur Plage. Und noch mehr werden sie tragen. Ich regiere sie mit eisernem Zepter. Die Menschen, die Mir ihr Herz öffnen, werde Ich mit goldenem Zepter regieren. Für sie wird diese Zeit eine Zeit voller Gnaden sein. Ich bin bei ihnen und verlasse sie nicht, obgleich der Widersacher ihren Glauben und ihr Vertrauen auf die Probe stellen wird.

Mit Mir werdet ihr gehen, nicht ohne Mich. In diesem Jahr wird eine große Prüfung kommen. Bleibt standhaft, bleibt Mir treu, betet, opfert, haltet stand: lasst eure Seele nicht vergiften. Ich bin der Herr. Noch mal sage Ich euch: Alles muss geschehen. Amen."

Manuela: Ich sehe Ihm zu Füßen drei Körbe Briefe, einen weißen Brief mit schwarzer Schrift, einen weißen Brief mit blauer Schrift, einen roten und einen blauen Brief, einen Brief mit Aufkleber und Strahlen, verschiedene gemalte Bilder, ein Bild, ein gemaltes Bild mit einem Kreuz, ein Briefumschlag mit einem Kreuz drauf, einen Brief mit einer Rose, einen gelben Brief und einen marmorierten Brief und einen Zettel ohne Umschlag, einen grünen und einen himmelblauen und einen rosa Brief.

Dann drückt der Herr Sein großes goldenes Zepter an Sein Herz. Es wird zum Aspergill Seines Herzen. Sein goldenes Herz wird rot durchwirkt. Dann besprengt Er uns und alle betenden Seelen der Gebetswache mit Seinem Kostbaren Blut.

Ich bete: "O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

Der Himmelskönig kommt ganz nah zu mir mit Seinem Gesicht.

Er spricht: "Vergiss nicht, ihr geht mit Mir durch diese Zeit. Dies sage allen Seelen. Ruft Mein Erbarmen an!"

Darauf antworte ich: "Lieber Jesus, ich danke Dir sehr."

Der Herr segnet mich. Das Licht geht mit dem Herrn zurück, pulsiert, wird kleiner. So ist es auch bei den Engeln. Der König des Himmels entschwindet, die Lichtkugeln sind plötzlich fort.

 

3. Februar 2021 – Heiliger Blasius

In der Heiligen Messe wurde mir die Heilige Kommunion gereicht. Sie zerging nicht wie üblich auf der Zunge und ich betete den Herrn in aller Stille an. Dies dauerte nun schon 10 Minuten und die Heilige Hostie zerging nicht. Plötzlich spürte ich, wie die Heilige Hostie in meinem Mund wie ein Herz schlug. Ich spürte deutlich, wie die Heilige Hostie sich wölbte und gegen meinen Gaumen schlug. Ich konnte es gar nicht fassen, betete weiter und konzentrierte mich darauf, den Mund geschlossen zu halten. Unfassbar! Die Heilige Hostie schlug insgesamt acht Mal wie ein Herz. Acht Herzschläge konnte ich zählen. Fassungslos dankte ich Gott.

 

15. Februar 2021

Vor einigen Tagen sah ich ein Familienmitglied einer gut befreundeten Beterin plötzlich in meiner Küche während des Geschirrspülens, eine lebende Person, die ich kurz sah und die mir sagte: "Ich habe so Schmerzen!" Ich kannte diese Person gar nicht selbst und wunderte mich über meine Schauung. Ich wusste sofort, wohin sie gehörte, zweifelte aber an mir selbst: "Das kann doch nicht sein", dachte ich.

Kurze Zeit später – ich hatte zwischendurch die Heilige Messe in dem Anliegen besucht – rief besagte Freundin mich an. Und sie sprach von einem persönlichen Anliegen. Schnell kamen wir auf die Person zu sprechen, die ich während der Hausarbeit in meiner Küche sah. Diese Person war sehr krank, was ich nicht wusste. Weiter betete ich in dem Anliegen und besuchte die Heilige Messe.

Plötzlich sah ich das Jesulein mit einem kleinen Strauß blauer Veilchen in Seinen Händen. Ich dankte Ihm sehr und benachrichtigte meine Freundin.

Veilchentee fanden wir bei einem christlichen Anbieter. Meine Freundin bestellte diesen und wendete ihn bei der erkrankten Person und sich selbst an. Beide sprachen nach Tagen von einer sehr guten Wirkung. Die kranke Person, um die es sich hier handelt, ist herzkrank.

Dies habe ich vorweggeschickt.

Heute, am Montagabend vor dem Livestream, begegnet mir meine liebe himmlische Freundin, die Heilige Teresa von Avila, als ich draußen bei den Pferden war. Ich grüßte sie herzlich und sagte: "Lange, liebe Theresa, habe ich dich nicht mehr gesehen."

Sie sagte zu mir: "Wenn es notwendig ist, dann komme ich zu dir. Sage allen Menschen, die es hören wollen: Das Veilchen ist die Arznei des Jesuskindes. Veilchentee erfreut das Herz, Gemüt und Seele. Das Herz wird gestärkt und somit das ganze Immunsystem des Körpers.

Auch bei trübem Sinn ist es gut zu verwenden. Somit ist es eine Arznei für eure jetzige Zeit. Bitterkeit trägt es in sich wie Wohlgeruch. In der heutigen Zeit fehlen den Menschen Bitterstoffe, die gar süß und wohl dem Menschen bekommen. Was bitter für euch ist, wandelt der Herr in Wohlgefallen. Hier darfst du es mit Honig versüßen. Das Veilchen trägt die Lieblichkeit, große Liebe und Demut in sich. Dies fehlt dem Menschen eurer Zeit und somit hilft es euch bei den Gebrechen eurer Zeit. Schaue nur, dass es aus einer christlichen Quelle bezogen wird, damit kein anderes Wort auf ihm liege als der Segen Gottes allein."

(Anmerkung: Der Veilchentee ist nicht bei uns erhältlich! Veilchentee ersetzt keinen Arzt und kein Medikament.)

 

17. Februar 2021 – Aschermittwoch

Ich betete den Rosenkranz zum Kostbaren Blut. Als ich diesen beendet hatte, fragte ich in Gedanken den Herrn, auf welchem Weg die Kirche sich wohl befinden möge, wenn sie Golgatha noch nicht erreicht hat. Wo steht die Kirche jetzt, wenn die Braut dem Herrn nachfolgt. Gleich in diesem Moment sah ich den geschundenen Herrn an der Geißelsäule stehen, wie Er misshandelt wurde. Ich sah in Sein vom Leiden geprägtes Antlitz. Nie werde ich Seinen Blick vergessen.

 

21. März 2021

Während der Heiligen Messe, als ich die Heilige Kommunion empfing, sah ich das Gnadenreiche Jesulein in Prager Gestalt. Es umfasste den ganzen Altarraum. Seine goldene Krone war sehr groß und strahlte. Er trug das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. Auf Seinem Mantel waren in Gold gestickt Dornenranken mit Knospen an den Enden. Ich war sehr überrascht, keine Blüten auf dem Mantel wie sonst zu sehen. Seine Haare waren kurz gelockt. Dann kam Er mit Seinem Gesicht nahe zu mir und sprach:

"Gehe mit deinen Feinden so um, wie Ich es getan habe. Die Gottlosen wollen ihren Plan erfüllen. Ich werde ihren Plan durchkreuzen. Der Mantel Meines Kostbaren Blutes wird Gnade und Rettung den Betern sein in der letzten Zeit. Ich werde den Mantel Meines Kostbaren Blutes bei Meiner Wiederkunft tragen, so wie es geschrieben steht."

Ich habe dann nachgeforscht, recherchiert und in der Bibel des Heiligen Hieronymus der Vulgata nachgeschaut. Ich finde in der Offenbarung des Johannes, Kapitel 19,13., folgendes: "Er war angetan mit einem blutgetränkten Kleide und Sein Name heißt: Das Wort Gottes."

 

Traum in der Nacht vom 23. auf den 24. März 2021

Heute Nacht wurde ich im Traum vom Jesulein in einen kleinen Wald geführt. Dort wurde mir eine bekannte große Wiese gezeigt, auf der auch sehr alte Eichenbäume stehen. Doch was sah ich? Zu meiner Freude war die Wiese voller blauer Lilien. Es sah so wunderbar aus. Mir ging das Herz auf. Ich wusste nicht, dass diese Blumen in der Natur so vorkommen. Es war ein Blumenmeer, wie im Paradies.

Dies seid ihr, liebe Beter. Ihr seid die blauen Lilien der Gebetsoase. Versammeln wir uns weiter im Gebet! Lassen wir nicht nach. Serviam! (= Ich werde dienen!)

 

25. März 2021 – Fest Mariä Verkündigung. Erscheinung des Gnadenreichen Jesuskindes von ca. 13.00-13.40 Uhr.

Ich sehe das Gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt. Es trägt eine große goldene Krone, gelocktes dunkles kurzes Haar, ein weißes Gewand und einen burgundfarbenen Mantel, der mit goldenen Dornenranken bestickt ist, die am Ende jeweils eine goldene Knospe haben. In Seiner rechten Hand trägt Es ein goldenes Kreuz, welches mit Perlen und Rubinen geschmückt ist. In Seiner linken Hand sehe ich die Weltkugel, die sich dreht. Rechts und links sehe ich zwei in Weiß gekleidete Engel. Sie strahlen sehr. Alles ist in goldenem Licht getaucht. Die Engel stellen nun den Mantel des Herrn weit aus. Nun kommt der Herr nah zu mir, und ich darf Sein Kreuz küssen.

Der Himmelskönig spricht: "Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Euch wurde kein anderes Gebot gegeben von Gott als das des Mose. Warum verlangt ihr nach des Menschen Ordnung, wenn ihr das Gebot Gottes habt? Warum wollt ihr so sein wie Gott? Ihr ruft damit Unheil hervor.

Serviam! (= Ich werde dienen!) Dies ruft mit Mir zum Ewigen Vater. Wer Mich liebt, der hält Meine Gebote. Kein einziges Jota ändere Ich. Gottes Gebot gilt in alle Ewigkeit. Der Ewige Vater hat alles in unendlicher Liebe erschaffen. Was könnte also größer sein als Sein Wort, als Sein Gebot.

Reue, Gebet, Opfer, Buße. Fallt auf eure Knie und bittet um Wiedergutmachung. Bittet um den Segen des Ewigen Vaters und die Tilgung aller Irrlehren. Niemand erhebe sich über Gott. Die Änderung Seiner Worte werden Unheil hervorbringen. Ändert Sein Wort nicht! Nehmt es in Liebe an. Es ist unbequem und kann nur auf den Himmel hin in Meiner Liebe und Gnade gelebt werden."

Manuela: Ich sehe drei Körbe Briefe zu Seinen Füßen, einen weißen Zettel, einen weißen Brief mit Aufkleber, einen roten Brief, einen mit einer Linie gemalt, einen Umschlag mit einem Kreuz, etwas wie einen karierten Umschlag oder ein Stück, wo etwas Kariertes drauf ist. Einen blauen Brief und einen gelben Brief, einen gemalten Brief und das Foto eines Ehepaares, also eines Hochzeitspaares – und das Foto des Hochzeitspaares ist schon identifiziert worden. – Er segnet die Briefkörbe mit Seinem Kreuz.

Das Gnadenreiche Jesulein spricht: "Nehmt die Heilige Schrift und geht nicht von ihr fort. Der Ewige Vater wird euch Seinen Segen spenden. Alles andere wird keinen Segen in sich tragen. Bleibt treu! So werde Ich euch durch diese Zeit begleiten. Wie sehr liebe Ich euch. Mit Meinem Wort besteht ihr die kommende Prüfung. Liebt einander, wie Ich euch liebe. Seid sanftmütig. Schaut auf Mich."

Manuela: Er segnet uns: "Im Namen des Vaters und des Sohnes – und zeigt dabei auf Sich – und des Heiligen Geistes. Amen. Adieu!"

Er entschwindet mit den Engeln in einem pulsierenden Licht. Dann sehe ich Ihn nicht mehr.

Zum Abschluss bete ich ganz ergriffen: "O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

 

1. April 2021 – Gründonnerstag

Ich sehe in der Heiligen Hostie das Gnadenreiche Jesulein in Prager Gestalt. Es trägt eine goldene Krone und dunkles gelocktes kurzes Haar. Der Herr trägt ein golden und weißes Gewand mit einer Hostie auf der Brust – der Schriftzug ist JHS* – und einen goldenen Mantel. Auf Seinem Mantel sind Dornenranken gestickt, die am Ende jeweils eine Knospe haben. In Seinen Händen hält der Himmelskönig ein Zepter in Seiner rechten Hand und eine Schriftrolle in Seiner linken Hand. Jetzt sehe ich, wie nach und nach Sein Mantel mit Blut durchtränkt wird.

Das Jesulein spricht: "Dies ist der Mantel Meines Kostbaren Blutes. In Gethsemane habe Ich Blut vergossen für euch, liebe Seelen, nicht nur auf die Voraussicht Meines Leidens. Ich habe dies für euch getan; damit ihr in der Versuchung standhaltet. Betet still und schweigt, bis Mein Grab sich für euch öffnet und ihr Meine Auferstehung feiert."

Manuela: Jetzt geht ein Lichtstrahl von Ihm aus.

Der Himmelskönig spricht: "Bleibt Mir treu und seid ohne Furcht. Wenn ihr betet, aufopfert und wiedergutmacht, werdet ihr den Zorn des Ewigen Vaters mildern. Betet für die Bekehrung der Sünder.

Dies ist Mein Wort an euch. Ich habe dies für euch schon in Gethsemane getan. Stärkt euch durch Gebet, Opfer und Buße. Stärkt euch durch Mein Heiliges Kreuzesopfer. So komme Ich auf den Altären der Erde zu euch in der Katholischen Kirche. Sie ist Meine Braut.

Ich sehe auf Meine Priester, Meine Nachfolger. Verwehrt den Seelen Meinen Leib nicht. Diese Seelen sind für die Ewigkeit bestimmt, für das Haus des Ewigen Vaters.

Hört! Dies ist Mein Wort an euch. Alle Reformen der Kirche werden kein Heil bringen. Sie sind von der Welt. Opfer, Gebet, Buße, Mein Kreuzesopfer heiligen die Menschen. Dies wird die Kirche, Meine Braut, erneuern. Adieu."

Dann bete ich: "O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen."

* IHS (latein.: JHS) leitet sich von den ersten drei Buchstaben des Namens Jesu in griechischen Großbuchstaben ab.

 

11. April 2021 – Fest der Göttlichen Barmherzigkeit

Während der Heiligen Kommunion sah ich das Jesuskind in Prager Gestalt vor mir. Es trug einen weißgold bestickten Mantel und ein rotes Gewand mit einer weißen Hostie auf Seiner Brust, die die Initialen JHS trug. Der Schriftzug JHS war in goldener Farbe geschrieben.

Der Herr segnete mich und sprach: Rufe es in die Welt hinein. Ich wünsche am 13. Mai drei Gebetsstunden der Wiedergutmachung: Gebet, Opfer, Buße. Betet mit Mir zum Ewigen Vater!

 

14. April 2021 – Das Lied der Jungfrau Maria, mit welchem Sie den Herrn erwartet hatte.

Manuela: Der Erzengel Gabriel steht neben der Statue der Gottesmutter Maria, der Makellosen. Er segnet mich und schenkt allen Menschen, an denen Gott Sein Wohlgefallen hat, das Lied der Jungfrau Maria, mit welchem Sie den Herrn erwartet hatte. Es soll den Menschen und allen Leidenden zum Trost gereicht werden.

"O mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, Gott der Herr,
o mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, komm zu mir.
O mein Jesus, nimm die Sorgen, alles Leiden in Dein Herz.
O mein Jesus, nimm die Schmerzen, bringe Freude in mein Herz.
O mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, Gott der Herr,
o mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, komm zu mir."

 

22. April 2021 – Es geht um die bunte Fahne.

Manuela: Heute Morgen sagte mir der Herr, dass Er dies zulässt, dass diese Fahnen an den Kirchen hängen. Ich war schockiert. Er sagte mir aber, dass die heiligen Orte, die entweiht werden, so für die gläubigen Menschen gekennzeichnet werden.

 

23. April 2021

Manuela: Heute Morgen stand das Jesuskind an meinem Fenster, als ich aufwachte. Ich wurde von dem wunderbaren Licht geweckt. Es hatte einen strahlenden goldenen Heiligenschein um Seinen Kopf mit einem Dreiblatt darin. Um den Heiligenschein stand das Wort "Wiedergutmachung". Seine Haare leuchteten golden und Sein Kleid war weiß mit roten kleinen Blüten darauf.

 

25. April 2021 – Heiliger Markus, Evangelist

Manuela: Während der Heiligen Messe, als der Priester die heilige Hostie hochhob, sah ich das Gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt in der Hostie, mit rotem Gewand und Mantel. Es trug in Seiner rechten Hand Sein goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Weltkugel. Ich habe für alle gebetet, besonders für die Bekehrung der Sünder.

Als der Priester den Kelch des Kostbaren Blutes Christi erhob, sah ich das Jesuskind über dem Kelch schwebend. Es tauchte Sein Zepter in den Priesterkelch hinein wie ein Aspergill und besprengte einige Länder der Erde, die ich nun um den Priesterkelch herum angeordnet sah. Es waren Russland, Ukraine, Amerika (USA), Europa. Es besprengte dreimal jedes Land und hatte dabei einen eifrigen Gesichtsausdruck. Als ich die Heilige Hostie empfing, schlug diese wie ein Herz dreimal in meinem Mund. Ich betete den Herrn an.

Dann sah ich das Jesulein vor mir stehen. Nun trug Es ein einfaches, aber strahlendes weißes Gewand mit kleinen roten Lilienblüten bestickt und goldenen Säumen. Um Seinen Kopf herum sah ich wieder den Heiligenschein mit einem Dreiblatt darin. Er strahlte wunderschön golden. Das Jesulein tröstete mich und legte Seine Hand auf meine Schulter.

Es segnete mich und sprach: Viele Menschen verstehen Mich nicht. In Sorge um ihr Leben erkennen sie nicht, wie der Satan sie versucht, in einen Krieg hineinzuführen. Dieser Funke des Widersachers könnte die ganze Welt entzünden. Deshalb wünsche Ich die Wiedergutmachung von euch. Dieser Funke allen Übels kann zur Geißel für die gesamte Erde werden. Betet, opfert, tuet Buße, macht gut.

Manuela: Dann legte Er einen weißen, rechteckigen Stein vor meine Füße. (Eigene Anmerkung: Siehe Botschaft vom 1. Juli 2019.)

Er sprach: Nun höre gut zu! Der Widersacher regt die Seelen an, Fahnen an Meinen Häusern anzubringen, die Zeichen sind, Meinem Wort zu widersprechen und der Heiligen Schrift nicht zu folgen.

Ich aber habe dir die Fahne Meines Kostbaren Blutes geschenkt, die "die Kinder Gottes, die Apostel der Endzeit" zum Zeichen haben. Wo diese Fahne Meines Kostbaren Blutes weht, herrscht das Gebot des Ewigen Vaters und wird in Liebe bewahrt. Auch mögen Meine kleinen Apostel in der Drangsal dieses Zeichen tragen.

Die Zeit der Apostel der Endzeit ist gekommen. Komm, ruhe dich an Meinem Herzen aus und erquicke dich einen Augenblick und koste, wie es einmal in Meinem Reiche sein wird.

Manuela: Tatsächlich durfte ich einen kleinen Moment an Seinem Herzen ruhen, und es war so wundervoll, ein großer Moment voller Liebe und großer Glückseligkeit und Geborgenheit.

Plötzlich war das Jesuskind nicht mehr da.

 

Nachtrag: Bibel – Offenbarung des Johannes, Kapitel 2, betr. den weißen Stein.

Das Goldene Buch vom Heiligen Ludwig Maria Grignion von Montfort, Kapitel Nr. 1, Nr. 4: Die Apostel der Endzeit, Söhne und Kinder Mariens.

Hinweis auf die Botschaft vom 1. Juli 2019. Die persönliche Mitteilung darin wird nun (2021) veröffentlicht. Diese steht im Bezug zum weißen Stein, den Gründungsstein der Kinder der Immaculata, Apostel der Endzeit.

Wir gründen nun die "Kinder der Immaculata, die Apostel der Endzeit". Wegen Corona ist es derzeit eine offene Online-Gebetsgemeinschaft. Diese offene Gebetsgemeinschaft betet im Sinne der Wiedergutmachung und bemüht sich um ein katholisch-sakramentales Leben. Wir bitten um Gebet des allgemeinen Rosenkranzes, des Rosenkranzes zum Kostbaren Blut und zur Braut des Heiligen Geistes im Sinne der Wiedergutmachung für die Bekehrung der Sünder. Die Anzahl der Gebete steht jeder(m) Beter(in) frei. Jedes Kind der Immaculata kann die Gebete an seinen Tages- und Wochenrhythmus anpassen. Wer in diese offene Gebetsgemeinschaft aufgenommen werden möchte, schreibe einen rückfrankierten und adressierten Brief an:

Förderverein Gebets- und Begegnungsstätte Sievernich e. V.
Kennwort: Kinder der Immaculata/Apostel der Endzeit
Pfarrer-Alef-Str. 21
52391 Vettweiß-Sievernich

 

2. Mai 2021 – 4. Sonntag nach Ostern, Heiliger Athanasius

Manuela: Während der Heiligen Messe sah ich plötzlich in der Heiligen Hostie, als diese vom Priester erhoben wurde, das Antlitz Jesu wie nach dem Turiner Grabtuch. Jesus trug eine Dornenkrone mit großen Stacheln. Ich betete: "Jesus, sei uns gnädig, sei uns barmherzig." – Er schaute mich mit Seinem vom Kostbaren Blut überströmten Antlitz an.

Der Herr sprach: Weil die Menschen nicht den Geboten Gottes folgen, sondern die gleiche Sünde begehen wie Adam und Eva, selbst entscheiden zu wollen über Gut und Böse und sich eine eigene Ordnung schaffen, lässt der Ewige Vater es zu, dass es ein Opfer des Abel und ein Opfer des Kain in den kommenden Tagen geben wird. Euer Ausweg ist die Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater.

 

Eigene Anmerkung: Siehe dazu die Bibelstelle Genesis 2-4.

1. Buch Mose: Genesis Kapitel 2

2,1 So wurden vollendet der Himmel und die Erde und all ihr Heer. 2,2 Gott vollendete am siebten Tag sein Werk, das er vollbracht hatte, und ruhte am siebten Tag von all seinem Werke, das er vollbracht hatte. 2,3 Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn. Denn an ihm hat er von all seinem Werk geruht, das Gott wirkend schuf. 2,4 Dies ist der Werdegang des Himmels und der Erde, da sie geschaffen wurden. Als Gott, der Herr, die Erde machte und den Himmel, 2,5 da gab es noch keinen Steppenstrauch auf Erden, und Grünkraut sprosste noch nicht auf dem Felde; denn Gott, der Herr, hatte noch nicht regnen lassen auf die Erde, und kein Mensch war da, den Boden zu bebauen.

2,6 Nur Feuchtigkeit stieg von der Erde auf und wässerte die gesamte Fläche des Erdbodens. 2,7 Da bildete Gott, der Herr, den Menschen aus dem Staub der Ackerscholle und blies in seine Nase den Odem des Lebens; so ward der Mensch zu einem lebendigen Wesen. 2,8 Darauf pflanzte Gott, der Herr, einen Garten in Eden, gegen Osten, und versetzte dorthin den Menschen, den er gebildet hatte. 2,9 Und Gott, der Herr, ließ aus dem Erdboden allerlei Bäume aufsprießen, lieblich zum Anschauen und gut zur Nahrung, den Lebensbaum aber mitten im Garten und auch den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.

2,10 Ein Strom entsprang in Eden zur Bewässerung des Gartens. Von da an teilte er sich in vier Arme. 2,11 Der eine heißt Pischon; er umfließt ganz Chawila, das Goldland. 2,12 Das Gold jenes Landes ist kostbar; auch Balsamharz und Karneolsteine sind dort vorhanden. 2,13 Der zweite Strom heißt Gichon; er umfließt ganz Kusch. 2,14 Der dritte Strom, der Tigris, fließt östlich von Assur, und der vierte trägt den Namen Euphrat.

2,15 Gott, der Herr, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und erhalte. 2,16 Gott, der Herr, gebot dem Menschen: "Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, 2,17 nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon isst, musst du sterben."

2,18 Gott, der Herr, sprach: "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen als sein Gegenstück." 2,19 So bildete Gott, der Herr, aus der Erde allerlei Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und brachte sie zum Menschen, um zu sehen, wie er sie benennen würde; und ganz wie der Mensch jedes Lebewesen benannte, so lautet sein Name. 2,20 Der Mensch gab allem Vieh, allen Vögeln des Himmels und allem Feldgetier Namen; aber für den Menschen fand sich keine Hilfe als sein Gegenstück.

2,21 Da ließ Gott, der Herr, einen Tiefschlaf auf den Menschen (= Adam) fallen, so dass er einschlief, nahm ihm eine seiner Rippen und verschloss deren Stelle mit Fleisch. 2,22 Gott, der Herr, baute die Rippe, die er dem Menschen entnommen hatte, zu einer Frau aus und führte sie ihm zu. 2,23 Da sprach der Mensch: "Das ist nun endlich Bein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch. Diese soll man Männin heißen; denn vom Manne ist sie genommen." 2,24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und beide werden zu einem Fleisch. 2,25 Beide aber, der Mann und seine Frau, waren nackt; doch sie schämten sich nicht voreinander.

Genesis Kapitel 3

3,1 Die Schlange aber war listiger als alle anderen Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gebildet hatte. Sie sprach zur Frau: "Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?" 3,2 Da sprach die Frau zur Schlange: "Von den Früchten der Gartenbäume dürfen wir essen. 3,3 Nur von den Früchten des Baumes in der Mitte des Gartens hat Gott gesagt: Esst nicht davon, ja rührt sie nicht an, sonst müsst ihr sterben!" 3,4 Die Schlange sprach zur Frau: "O nein, auf keinen Fall werdet ihr sterben! 3,5 Vielmehr weiß Gott, dass euch, sobald ihr davon esst, die Augen aufgehen, und ihr wie Gott sein werdet. indem ihr Gutes und Böses erkennt."

3,6 Da sah die Frau, dass der Baum gut sei zum Essen und eine Lust zum Anschauen und begehrenswert, um weise zu werden. Sie nahm von seiner Frucht, aß und gab auch ihrem Manne neben ihr, und auch er aß. 3,7 Da gingen beider Augen auf, und sie erkannten, dass sie nackt waren. Sie hefteten Feigenlaub zusammen und machten sich Schürzen daraus. 3,8 Da vernahmen sie das Geräusch Gottes, des Herrn, der im Garten beim Windhauch des Tages einherging. Und es versteckten sich der Mann und seine Frau vor dem Angesicht Gottes, des Herrn, mitten unter den Bäumen des Gartens.

3,9 Gott, der Herr, aber rief dem Menschen zu und sprach zu ihm: "Wo bist du?" 3,10 Er antwortete: "Dein Geräusch hörte ich im Garten; ich hatte Scheu; denn nackt bin ich ja; daher versteckte ich mich." 3,11 Er sprach: "Wer tat dir kund, dass du nackt bist? Hast du etwa von jenem Baume gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?" 3,12 Der Mensch entgegnete: "Die Frau, die du mir als Gefährtin gegeben, hat mir vom Baume gereicht, und ich aß." 3,13 Da sprach Gott, der Herr, zur Frau: "Was hast du getan?" Die Frau erwiderte: "Die Schlange hat mich betört, und ich aß."

3,14 Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: "Weil du dies getan hast, sei verflucht aus allem Vieh und allem Getier des Feldes! Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Staub fressen dein Leben lang! 3,15 Feindschaft will ich stiften zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst nach seiner Ferse schnappen."

3,16 Zur Frau sprach er: "Zahlreich will ich deine Beschwerden machen und deine Schwangerschaften: unter Schmerzen sollst du Kinder gebären. Und doch steht dein Begehren nach deinem Manne, er aber soll herrschen über dich."

3,17 Zum Manne sprach er: "Du hast auf die Stimme deiner Frau gehört und vom Baume gegessen, von dem zu essen ich dir streng verboten habe; darum soll der Ackerboden verflucht sein um deinetwillen; mühsam sollst du dich von ihm nähren alle Tage deines Lebens! 3,18 Dornen und Gestrüpp soll er dir sprießen, und Kraut des Feldes sollst du essen! 3,19 Im Schweiße deines Angesichtes sollst du dein Brot verzehren, bis du zum Ackerboden wiederkehrst, von dem du genommen bist. Denn Staub bist du, und zum Staube sollst du heimkehren!"

3,20 Adam nannte seine Frau Eva, denn sie ward zur Mutter aller Lebendigen. 3,21 Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Fellröcke und bekleidete sie. 3,22 Dann sprach er: "Ja, der Mensch ist jetzt wie einer von uns geworden, da er Gutes und Böses erkennt. Nun geht es darum, dass er nicht noch seine Hand ausstrecke, sich am Baume des Lebens vergreife, davon esse und ewig lebe." 3,23 So wies Gott, der Herr, ihn aus dem Garten Eden fort, dass er den Ackerboden bearbeite, von dem er genommen war. 3,24 Er vertrieb den Menschen, ließ ihn östlich vom Garten Eden wohnen und stellte die Kerubim und die flammende Schwertklinge auf, den Weg zum Baum des Lebens zu behüten.

Genesis Kapitel 4

4,1 Der Mensch erkannte seine Frau Eva; sie empfing und gebar den Kain. Sie sprach: "Ich habe einen Sohn erworben mit Hilfe des Herrn." 4,2 Weiter gebar sie seinen Bruder Abel. Abel war Kleinviehhirt, Kain ein Ackerbauer. 4,3 Nach geraumer Zeit begab es sich, dass Kain von den Früchten des Bodens dem Herrn ein Opfer darbrachte. 4,4 Aber auch Abel opferte von den Erstlingen seiner Herde und ihrem Fett. Der Herr blickte auf Abel und seine Opfergabe, 4,5 aber auf Kain und sein Opfer sah er nicht. Da ward Kain sehr zornig, und sein Angesicht verfinsterte sich. 4,6 Da sprach der Herr zu Kain: "Warum bist du zornig, und warum ist dein Angesicht finster? 4,7 Ist es nicht so: Wenn du gut bist, so kannst du es frei erheben, bist du aber nicht gut, so lauert die Sünde vor der Türe. Nach dir steht ihr Begehren; du aber sollst herrschen über sie!"

4,8 Kain sprach zu seinem Bruder Abel: "Komm, wir wollen aufs Feld gehen!" Als sie auf dem Felde waren, stürzte sich Kain auf seinen Bruder Abel und erschlug ihn. 4,9 Der Herr sprach zu Kain: "Wo ist dein Bruder Abel?" Er antwortete: "Ich weiß es nicht. Bin ich denn meines Bruders Hüter? 4,10 Er aber sprach: "Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir vom Erdboden empor.

4,11 Und nun sollst du verflucht sein vom Erdboden her, der seinen Rachen aufgerissen hat, deines Bruders Blut aus deiner Hand aufzunehmen! 4,12 Wenn du den Ackerboden bebaust, wird er dir fortan seine Frucht nicht mehr bringen; ziel- und heimatlos sollst du sein auf Erden!" 4,13 Kain erwiderte dem Herrn: "Meine Schuld ist zu groß, als dass ich sie tragen könnte. 4,14 Siehe, du verjagst mich heute vom Ackerboden weg; vor deinem Antlitz muss ich mich verbergen. Ziel- und heimatlos werde ich sein auf Erden; jeder, der mich findet, wird mich erschlagen." 4,15 Da sprach zu ihm der Herr: "Nein! Jeder, der Kain erschlägt, an dem wird es siebenfach gerächt." Der Herr machte dem Kain ein Zeichen, damit ihn niemand erschlage, wer immer ihn finde.

4,16 Kain ging vom Angesichte des Herrn hinweg und wohnte im Lande Nod östlich von Eden. 4,17 Kain aber erkannte seine Frau; sie empfing und gebar Henoch; der wurde Erbauer einer Stadt; er nannte ihren Namen nach dem Namen seines Sohnes Henoch. 4,18 Dem Henoch wurde Irad geboren, Irad zeugte Mechujael, Mechujael den Metuschael und Metuschael den Lamech. 4,19 Lamech aber nahm zwei Frauen, eine hieß Ada, die andere Zilla. 4,20 Ada gebar den Jabal; er war der Stammvater der Zeltbewohner und Hirten. 4,21 Sein Bruder hieß Jubal, der Ahnherr aller Zither- und Flötenspieler.

4,22 Aber auch Zilla gebar, nämlich den Tubalkain, einen Schmied, der Erz und Eisen bearbeitete; die Schwester Tubalkains war Naama. 4,23 Lamech sprach zu seinen Frauen Ada und Zilla: "Hört meine Rede, ihr Frauen Lamechs, vernehmt meinen Spruch! Ei, einen Mann erschlug ich für meine Wunde, einen Knaben für meine Strieme. 4,24 Denn siebenfach wird Kain gerächt, Lamech dagegen siebenundsiebzigmal."

4,25 Adam erkannte seine Frau wiederum; sie gebar einen Sohn und nannte ihn Set: "Denn Gott hat mir einen anderen Nachkommen gegeben für Abel, weil Kain ihn erschlug." 4,26 Auch dem Set wurde ein Sohn geboren; er nannte ihn Enosch. Damals begann man, des Herrn Namen anzurufen.

 

Hier die persönliche Mitteilung vom 1. Juli 2019, die nun, im Jahr 2021, veröffentlicht wird:

Erscheinung des Jesuskindes im Alter von neun Jahren in Prager Gestalt am Montag, 1. Juli 2019, Fest des Kostbaren Blutes, ca. 19.55 Uhr bis 20.10 Uhr.

Manuela: Eine goldene Kugel kam vom Himmel zu uns hinunter, die immer größer wurde, je näher sie zu uns kam. Sie blieb über dem Grundstück Haus Jerusalem in einer Höhe von 3 m stehen und öffnete sich. Aus dieser Kugel wurde eine wunderschöne helle Sonne.

Inmitten der Sonne sah ich nun das Jesuskind in Prager Gestalt. Die Erscheinung war ca. 3 bis 4 m groß. Es trug eine goldene Krone, die wunderbar nach allen Seiten hin golden und voller Licht strahlte. Das Gewand des Himmelskönigs war rot und bestand aus Seinem Kostbaren Blut. Sein königliches Gewand und Sein Mantel waren wie aus Seinem Kostbaren Blut lebendig und mit goldenen Lilien bestickt. Wie dies funktionieren konnte, weiß ich nicht, aber es war so zu sehen.

So ein schöner Mantel, so ein schönes Gewand. Der Himmlische König hatte Seinen Mantel weit ausgebreitet. Das Jesuskind trug ein goldenes großes Zepter (Höhe ca. ein Meter) in Seiner rechten Hand und ein goldenes Buch (ca. 50 cm groß) in Seiner linken Hand. Ich wunderte mich über das goldene Buch. Warum zeigte Er es uns? Trägt Er nicht sonst die Weltkugel in Seiner linken Hand? Wunderschön anzuschauen!

Er sprach: Liebes Kind, willst du mit Mir beten?

Ich sagte: Ja, gerne, Herr Jesus!

Manuela: Nun segnete das Jesuskind uns alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Dann beteten wir gemeinsam das Vater unser. Es segnete mich noch einmal. Dann sagte ich Ihm, dass ich Seiner nicht würdig sei. Ich war sehr erstaunt, dass Er nach so langer Zeit noch eine große Botschaft zu mir bringt.

Zu Seinen Füßen sah ich einen großen See, eigentlich zu groß für einen See, eher ein Meer, welches aus kleinen strahlenden klaren Kristallen bestand. Ich fragte Ihn: Was ist das denn für ein großer kristallfarbener See zu Deinen Füßen?

Er antwortete mir: Das sind, Mein liebes Kind, die Tränen Meiner Heiligsten Mutter, die Sie für euch weint.

Ich sagte: Oh, Herr, für uns?

Er antwortete: Für euch Menschen. Siehe, wie sehr verunreinigt ihr Meine Schöpfung. Ihr tötet die ungeborenen Kinder im Leibe. Ihr achtet das Leben nicht, das Ich euch schenke! Meine Himmlische Mutter hat dir schon vieles gezeigt. Sie hat dir die drei Schlüssel geschenkt. Doch nun, Mein Kind, werde Ich dir noch etwas zeigen.

Manuela: In Seinem Mantel sah ich eine wunderschöne große Kathedrale, die, so wie Er mir sagte, für die Weltkirche stand. Dann sah ich viele Namen von Personen innen in Seinem ganzen Mantel. Das waren und sind Seelen, die Ihn "ganz sehr lieben" (wortwörtlich sprach Er dies). Diese Namen waren in Seinem Mantel in Gold eingestickt. Er öffnete den Mantel weiter für mich und zeigte mir wieder die wunderschöne Kathedrale, die aussah wie die Kathedrale von Notre Dame.

Ich durfte in diese Kathedrale hineingehen und sah im Altarraum zwei Feuer. Das Feuer auf der linken Altarseite (von mir aus rechts gesehen) war wunderschön hell. Es war eigentlich nicht mit einem irdischen Feuer zu vergleichen, ich konnte es aber ansonsten nicht beschreiben. Es strahlte wunderbar und erhellte alles. Ich fragte den Herrn, was dies sei. Er antwortete: "Dies ist das Feuer des Heiligen Geistes."

Auf der rechten Altarseite (von mir aus links gesehen) sah ich nun ein Feuer, dies war gar nicht so schön wie das andere Feuer. Es brannte mit roten und schwarz lodernden Flammen und rußte sehr. Es war das "Feuer der Verderbnis", so sagte der Herr es mir.

Dann sah ich diese Kirche nicht mehr in seinem Mantel, sondern nun eine wunderschöne Oase darin. Wenige Bischöfe führten in geistlicher Kleidung mit Hirtenstab eine Schafherde in diese Oase hinein. In dieser Oase war das wunderschöne Feuer des Heiligen Geistes. Es erhellte die ganze Oase.

Dann sah ich viele Bischöfe ohne Hirtenstab. Ich war doch sehr erstaunt. Sie führten ihre Schafe in die Wüste. Dort angekommen, zogen sie ihre geistlichen Kleider aus und waren weltlich gekleidet. Ich wusste nicht, warum, und war umso mehr erstaunt. Die Schafe fanden in der Wüste kein Wasser und hatten nichts zu fressen. Es war schrecklich. Sie kamen alle ums Leben. Ich bat: Herr, ich bitte Dich um Erbarmen für jene. Sei uns gnädig. Habe Erbarmen mit jenen, habe Erbarmen mit uns.

Ich musste doch etwas tun, so konnte ich das Ganze doch nicht stehen lassen. Das soeben Geschaute bewegte mich tief. Das Jesuskind schaute mir einige Zeit sehr ernst und intensiv in die Augen. Dann sprach er: "Ja!"

Er hat Erbarmen mit uns hier in Sievernich. Und ich sagte Ihm, dass Seine Mutter und Er mir zwei Aufträge gegeben hätten. Ich hatte Angst davor, Sein Erbarmen zu verlieren, da es Widerstände in Sievernich gibt. Er sagte mir, dass Er und Seine Mutter mit einer Stimme sprechen, eine Sprache haben. Dann sagte ich Ihm, dass der Brunnen, dieser Auftrag des Himmels erfüllt sei und das Haus Jerusalem Widerstände habe. Er wurde dabei sehr ernst und Sein Zepter neigte sich etwas.

Nun sprach Er: Warum helfen dir Meine Kinder nicht? Warum verdunkelt der Satan ihre Herzen? Und sie sagen, dass Ich das nicht beauftragt habe?

Ich sprach: Doch, das hast Du beauftragt, Herr! Und Deine Heiligste Mutter auch! Das ist schon Jahre her, Herr. Das weiß ich, dass Du das gesagt hast und auch Deine Heiligste Mutter. Aber habe auch Erbarmen mit jenen Seelen, die das nicht verstehen können. Wenn niemand für sie leidet, wer leidet denn dann für sie, wenn ich es nicht tue? Habe Erbarmen und sei uns gnädig, Herr!

Auf mein Bitten antwortete der Herr: Mein Zepter liegt so schwer in Meiner Hand! Doch will Ich, vor dem, was kommen mag, euch verschonen! Ich werde das Strafgericht abmildern, wenn ihr Buße tut und betet! Dieser Montag ist der Mir geweihte Tag. Betet, betet, betet! Tut Buße! Ich rufe alle Völker zu Mir! Wendet euch nicht von Mir ab! Ruft Mich!

(Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.)

Manuela: Ich bedankte mich bei Ihm. Dann breitete Er über uns ganz weit Seinen Mantel aus. In diesem Mantel waren wir alle geborgen. Wunderschön! Ich sagte: Ach, Herr Jesus! Ja, wir werden weiter beten und Buße tun. – Ich habe es Ihm sehr versprechen müssen.

 

Hier die persönliche Mitteilung, die nun, im Jahr 2021, veröffentlicht wird:

Jesus: Du hast um Erbarmen gefleht. Dieses will Ich dir schenken, wenn du eine Aufgabe erfüllst.

Ich antwortete: Herr, das mache ich gerne, wenn Du es willst. Ich bin aber nicht würdig dazu. Aber wenn Du es sagst, wenn Du es meinst, dann werde ich es tun.

Er schenkte mir folgenden Auftrag: Gründe eine offene Gemeinschaft der Kinder der Immaculata, Apostel der Endzeit. Die Mich sehr lieben, werden einen festen Bund mit Mir eingehen.

Dann sagte ich zum Herrn: Dann will ich die Kinder der Immaculata, die Apostel der Endzeit gründen.

Dann sagte und zeigte der Herr mir: Das Zeichen der Gemeinschaft.

Ich sagte: Ja, das Benediktuskreuz in der Medaille sollen sie tragen und ein rotes Tuch als Zeichen des Mantels vom Kostbaren Blut mit einem goldenen Kreuz und sieben Blutstropfen, die sieben Blutvergießungen Jesu, Deine sieben Blutvergießungen.

Ich wies Ihn noch einmal auf die Schwierigkeiten betreffend des Hauses Jerusalem hin und dass eine einzelne Person im ganzen Dorf schlecht bei den Pilgern über uns spricht.

Er sprach: Die Menschen werden dir helfen. Es wird kommen!

Manuela: Ich bedankte mich bei Ihm. Dann breitete Er über uns ganz weit Seinen Mantel aus. In diesem Mantel waren wir alle geborgen. Wunderschön! Ich sagte: Ach, Herr Jesus, ja, wir werden weiter beten und Buße tun. – Ich habe es Ihm sehr versprechen müssen. Er wies mich noch einmal auf das Emblem des Mantels mit dem Kreuz über dem Herzen hin.

Hier endet die persönlich eingefügte Mitteilung.

 

Er sprach: Ihr seid in Meinem Kostbaren Blut eingeschrieben.

Manuela: Wie dies geht, weiß ich zwar nicht, aber das hat Er gesagt. Dann sprach Er noch davon, was ich von den drei Schlüsseln kundgeben darf, die ich im Jahr 2002 am Rosenkranzfest im Pfarrgarten erhalten habe, und was nicht. Ich darf von der Situation berichten, wie die Gottesmutter mit den Schlüsseln zu mir kam und dass die jetzigen bestehenden Schwierigkeiten mir damals schon angekündigt wurden.

Ich sprach zum Herrn: Ich danke Dir Herr, ich danke Dir von ganzem Herzen. Und ich bitte Dich, grüße auch Deine Heiligste Mutter von mir.

(Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.)

Ich sagte: Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.

Der König des Himmels verabschiedete Sich mit Segensgruß im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Herr wurde ganz hell im Licht, das Licht dehnte sich auseinander, zog sich zusammen und alles verschwand plötzlich.

Es wurde noch gebetet.

Eigene Anmerkung: Nach der Erscheinung habe ich mich über die sieben Blutvergießungen Jesu informiert, da ich diese bisher nicht kannte. Jesus erscheint mit dem goldenen Buch. Auch darüber habe ich Informationen eingeholt. Der Heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort verfasste dieses Buch.

Anmerkung im Jahr 2021: Ich wunderte mich 2019 sehr, dass der Herr uns ein Zeichen im Format einer Fahne gab. Heute, im Jahr 2021, klärt sich alles auf. Die Ereignisse sind fortgeschritten und ich bitte den Leser zum Verständnis das "Goldene Buch" als Lektüre hinzuziehen. Zur Zeit werden an manchen Kirchen bunte Fahnen angebracht. Der Herr hat aber Sein Zeichen als Seine Fahne gewählt, die des Heiligen Kreuzes, die des Kostbaren Blutes, des Gebetes, der Heiligen Schrift, des katholischen Bekenntnisses, die Seiner Sakramente, des Heiligen Messopfers.

 

9. Mai 2021

Manuela: Zu Beginn der Heiligen Messe sah ich einen Dorn aus der Dornenkrone Christi, benetzt mit dem Kostbaren Blut des Herrn, auf meinem Gebetbuch liegen. Dieser Dorn sah aus, wie ein großer Stachel. Er blieb ca. ½ Minute sichtbar auf meinem Gebetbuch liegen. Als der Priester in der Heiligen Messe die Heilige Hostie erhob, betete ich zum Herrn um Erbarmen für die Menschen. Plötzlich sah ich in der Heiligen Hostie das Antlitz des Herrn nach dem Turiner Grabtuch. Der Herr trug die Dornenkrone. Er sprach: "Ich will dir viele Seelen senden, für die du beten und aufopfern sollst. Es sind nicht viele Bischöfe, die Mein Kostbares Blut anrufen. Die es tun, werde ich retten."

Ich empfing die Heilige Kommunion vom Priester. Sie schlug fünf Mal in meinem Mund wie ein Herz. Dabei betete ich den Herrn an. Den Herzschlag konnte ich nicht nur spüren, sondern auch hören.

Am Ende der Heiligen Messe sah ich vor mir das Kind Jesu in einem strahlend weißen Gewand stehen. Es sprach zum Trost einer Frau, für die ich das Heilige Messopfer aufopferte: "Ich liebe sie und werde nun alles gemeinsam mit ihr tragen. So wird es für sie leichter sein. Sage ihr dies von Mir zum Trost. Ich führe euch durch diese Zeit."

Er segnete mich und entschwand.

 

13. Mai 2021, 19.58 Uhr bis 20.21 Uhr – Christi Himmelfahrt. Die Erscheinung des Gnadenreichen Jesuskindes.

Manuela: In der ausgestellten Heiligen Hostie sehe ich das Gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt im Krönungsmantel. In Seiner rechten Hand hält Es Sein großes goldenes Zepter in Seiner linken Hand ein goldenes Buch. Der Herr segnet uns alle: Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Herr spricht: Ich sehe in eure Herzen und möchte der König eurer Herzen sein. Liebt das Gebet der Wiedergutmachung; denn in diesen Tagen wurde gegen den Vater im Himmel gesündigt. Die Menschen verlieren ihre Ehrfurcht vor dem Ewigen Vater. Seht, alles habe Ich für euch gegeben, für eure Erlösung. Ich habe gelitten und gab als Lösepreis Mein ganzes Blut und letztlich Mein Wasser, als Mein Blut vollständig vergossen war.

Manuela: Der Herr steht nun groß im Raum und spricht ...

Jesus: Wie wird Mir Meine Liebe vergolten? Darum wünsche Ich am 11. Juni ein weiteres Gebet der Wiedergutmachung.

Meine Heiligste Mutter sprach schon so oft zu euch auf der ganzen Welt. Warum sind eure Ohren und Herzen nicht offen? Ich will nicht, dass Meine Häuser zu Friedhöfen der Seelen werden.

Seht, mit eurem Beten und Opfern erreicht ihr das Erbarmen des Ewigen Vaters, Meine Barmherzigkeit. Betet, opfert, tuet Buße!

Ich habe euch Mein Wort gegeben, dass Ich die Treuen mit Meinem goldenen Zepter regiere. Betet für die gefallenen Seelen. Betet um Mein Erbarmen, das Erbarmen des Ewigen Vaters.

Die Gebetsbitten werde Ich am 11. Juni in Mein Heiligstes Herz tauchen. Betrachtet Meine Worte und verschließt eure Herzen nicht. An euch liegt es, liebe Seelen. Ihr könnt das Erbarmen des Ewigen Vaters durch euer Gebet der Wiedergutmachung auf euch hinabrufen. Betet und leistet Sühne! Dass Ich zu euch spreche, ist ein Akt Meiner Barmherzigkeit; denn Ich will euch nicht verloren sehen, sondern erretten.

Manuela: Nun drückt der Herr das Zepter an Sein Heiligstes Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut.

Jesus: Sage ihnen, dass Mein Kostbares Blut zu all jenen geht, die Meinem Wunsch gefolgt sind.

Manuela: Nun schaut der Herr mich an und segnet uns und entschwindet.

 

16. Mai 2021

Manuela: In der Heiligen Messe, als der Priester die Hostie erhob, sah ich in der Hostie das Kind Jesu. Es trug ein strahlend weißes Kleid mit roten, kleinen Lilienblüten und goldenen Säumen. Es segnete mich und sprach ...

Jesus: Ich bin der Spender allen Lebens. Deshalb komme Ich als Kind zu dir. Fragst du dich nicht, warum einst ein Dorn auf deinem Gebetbuch lag. Es ist ein Dorn Meiner Dornenkrone, die Ich am Kreuze trug. Dieser Dorn steht für dein Land Deutschland und für die Irrtümer, die es in der Welt verbreitet.

Ich weise euch auf den Gräuel an Heiliger Stätte hin. Schlage bei Mose nach, dann weißt du, was für Gott ein Gräuel ist.

Corona ist eine Plage, die nicht den ewigen Tod bringt. Vielen, die der Plage erliegen, werden in das Reich Meines Ewigen Vaters eingehen. Fürchtet vielmehr den ewigen Tod der Seele. Liebt die Wiedergutmachung.

Es gibt viele Seelen, die Mich lieben. Deshalb komme Ich zu euch. Wenn die Menschen dich fragen, warum Ich so oft zu dir spreche, dann antworte: "Wenn die Menschen weiter sündigen, steht das Strafgericht bevor."

Manuela: Er segnet mich und entschwindet.

 

3. Buch Mose: Leviticus

18,22 "Du darfst einem Mann nicht beiwohnen, wie man einer Frau beiwohnt, das wäre ein Gräuel. 18,23 Einem Tiere darfst du nicht beiwohnen, um dich an ihm zu verunreinigen. Eine Frau darf sich nicht vor ein Tier hinstellen, um sich begatten zu lassen; denn das wäre eine schwere Schandtat. 18,24 Durch all dies macht euch nicht unrein; denn dadurch haben sich die Heidenvölker verunreinigt, die ich vor euch vertreibe.

18,25 Das Land wurde unrein, und ich suchte seine Schuld an ihm heim, so dass das Land seine Bewohner ausspie. 18,26 Beobachtet also meine Gesetze und Gebote, verübt nicht eine von diesen Gräueltaten, und zwar weder der Einheimische noch der Fremdling in eurer Mitte! 18,27 Denn all diese Gräueltaten haben die Landesbewohner verübt, die vor euch da waren, wodurch das Land unrein wurde. 18,28 Das Land soll nicht auch euch ausspeien, da ihr es unrein macht, so wie es das Volk ausgespieen hat, das vor euch da war.

18,29 Denn jeder, der eine von diesen Gräueltaten verübt, Personen, die solches verüben, sollen ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes. 18,30 So beobachtet denn meine Anordnung, damit ihr keinen der gräulichen Bräuche übt, die vor euch getan wurden; verunreinigt euch nicht durch sie: Ich, der Herr, bin euer Gott!"

20,1 Der Herr sprach zu Moses: 20,2 "Zu den Israeliten sollst du sagen: Jeder von den Israeliten und den Fremden, die sich in Israel aufhalten, der eines von seinen Kindern dem Molech hinschenkt, soll des Todes sterben; die Bürger des Landes sollen ihn steinigen. 20,3 Ich selbst will mein Antlitz gegen einen solchen Mann richten und ihn aus der Mitte seines Volkes austilgen, weil er eines seiner Kinder dem Molech hingegeben und so mein Heiligtum verunreinigt und meinen heiligen Namen entweiht hat.

20,4 Und wenn etwa das Volk des Landes vor einem solchen, der eines von seinen Kindern dem Molech geopfert hat, die Augen verschließt, so dass man ihn nicht tötet, 20,5 dann richte ich mein Antlitz wider diesen Mann und sein Geschlecht und tilge ihn samt allen, die mit ihm buhlerisch dem Molech nachlaufen, aus de Mitte ihres Volkes. 20,6 Wendet sich aber jemand an Toten- und Wahrsagegeister, um ihnen buhlerisch nachzulaufen, will ich wider einen solchen mein Antlitz wenden und ihn aus seinem Volke ausrotten!

20,7 Heiligt euch also und seid heilig; denn ich bin der Herr, euer Gott! 20,8 Beobachtet meine Satzungen und erfüllt sie! Ich bin der Herr, der euch heiligt.

20,9 Ja, ein jeder, der seinen Vater und seine Mutter schmäht, soll des Todes sterben: er schmähte Vater und Mutter, hat also Blutschuld auf sich geladen. 20,10 Wenn ein Mann mit der Frau seines Nächsten Ehebruch treibt, dann sollen der Ehebrecher und die Ehebrecherin des Todes sterben. 20,11 Wer der Frau seines Vaters beiwohnt, hat die Blöße seines Vaters enthüllt; beide sollen des Todes sterben; Blutschuld belastet sie. 20,12 Wohnt jemand seiner Schwiegertochter bei, sollen beide des Todes sterben; eine Schandtat haben sie begangen; Blutschuld belastet sie.

20,13 Wohnt ein Mann seinesgleichen wie einem Weibe bei, so haben beide Abscheuliches getan; sie sollen des Todes sterben; Blutschuld belastet sie. 20,14 Nimmt sich jemand eine Frau und dazu deren Mutter, dann ist das eine Schandtat; im Feuer soll man ihn und die beiden Frauen verbrennen, damit nicht weiter Schandtat bei euch sei!

20,15 Verkehrt jemand mit einem Stück Vieh, so soll er des Todes sterben, und auch das Tier sollt ihr töten. 20,16 Naht sich ein Weib einem Stück Vieh, sich begatten zu lassen, so sollst du das Weib mit dem Tier töten; sie sind des Todes; Blutschuld belastet sie.

20,17 Nimmt sich ein Mann seine Schwester, die Tochter seines Vaters oder seiner Mutter, und verkehren sie miteinander, so ist das eine Schmach; sie sollen vor den Augen ihrer Volksgenossen weggetilgt werden; denn er hat mit seiner Schwester Verkehr gehabt; er muss seine Schuld tragen. 20,18 Schläft ein Mann bei einer Frau zur Zeit ihrer Unreinheit und pflegt Verkehr mit ihr, deckt also ihren Blutfluß auf, und sie entblößt die Quelle ihres Blutes, so sollen beide aus der Mitte ihres Volkes ausgerottet werden.

20,19 Die Schwester deiner Mutter und deines Vaters darfst du nicht schänden; denn ein solcher hat seine Blutsverwandte entblößt; beide müssen ihre Schuld tragen. 20,20 Wohnt einer seiner Tante bei, so hat er seines Oheims Blöße aufgedeckt; ihre Sünden schuld müssen sie tragen; kinderlos sollen sie sterben. 20,21 Nimmt jemand die Frau seines Bruders, so ist das etwas Abscheuliches; er hat seines Bruders Blöße enthüllt; sie sollen kinderlos bleiben.

20,22 Beobachtet daher alle meine Gesetze und Gebote und erfüllt sie, damit euch das Land nicht ausspeie, in das ich euch führe, auf dass ihr darin wohnt! 20,23 Wandelt nicht in den Satzungen der Heidenvölker, die ich vor euch vertreibe, weil sie dies alles getan haben, so dass ich mich an ihnen ekelte. 20,24 Darum sagte ich euch: Nehmt ihr Land in Besitz! Ich selbst verleihe es euch zum Besitz, ein Land, das von Milch und Honig fließt: Ich bin der Herr, euer Gott, der euch von den Völkern abgesondert hat!

20,25 Unterscheidet zwischen den reinen und den unreinen Vierfüßlern, den unreinen und den reinen Vögeln; macht euch nicht selbst zum Abscheu durch die Vierfüßler und die Vögel und durch alles, was auf der Erde kriecht; ich habe das für euch abgesondert und als unrein erklärt. 20,26 Seid mir also heilig; denn ich, der Herr, bin heilig; ich habe euch auserwählt aus den Völkern, damit ihr mir gehört!

20,27 Ist in einem Mann oder Weib ein Toten- oder Wahrsagegeist, so sollen sie des Todes sterben. Steinigen soll man sie, Blutschuld belastet sie."

 

5. Buch Mose: Deuteronomium

22,5 Männergewand soll eine Frau nicht tragen, und ein Mann soll keine Frauenkleider anziehen; denn ein Gräuel vor dem Herrn, deinem Gott, ist jeder, der solches tut.

 

17. Mai 2021

Manuela: Ich sehe Papst Pius XII. Er hat eine strahlend weiße Papstkleidung an. In seinen Händen hält er einen großen Rosenkranz. Er spricht italienisch. Ich bitte ihn, deutsch zu sprechen.

Papst Pius XII.: Die Kirche, meine Kirche, die Katholische Kirche! Bete mit mir den Rosenkranz für die Heilige Katholische Kirche!

Manuela: Später am Tage sah ich kurz das Kind Jesu, welches sagte, ich solle mich darauf vorbereiten, im Juli nach Sievernich zu gehen. Dort wird der Herr Rosenkränze und Kreuze in Sein Heiligstes Herz tauchen. Diese sollen dann verehrt, bzw. gebetet werden.

 

24. Mai 2021 – Pfingstmontag

Manuela: In der Heiligen Messe, während der Priester den Kelch hochhob, sah ich über dem Kelch des Kostbaren Blutes Christi das Gnadenreiche Jesulein. Es trug ein strahlendes weißes Gewand mit kleinen roten Lilienblüten und goldenen Säumen. Es segnete mich und kam später zu mir geschwebt. Es legte einen weißen Stein auf meine Kirchenbank, eine große weiße Lilienblüte und ein Kreuz aus weißen Perlen und roten Rubinen. Der Herr strich mit Seiner Hand über den weißen Stein. Dann sah ich auf dem weißen Stein eine goldene Inschrift: Kinder der Immaculata, Apostel der Endzeit.

Der Himmelskönig spricht: Ihnen reiche Ich die weiße Lilienblüte.

Manuela: Dann nahm Er meinen Kopf als Halt und Liebkosung in Seine beiden Hände und sagte ...

Jesuskind: Du aber erhältst von Mir eine rote Lilienblüte. Opfere und bete für die Bekehrung der Sünder im Sinne der Wiedergutmachung. Bete sehr für die Menschen!

Manuela: Die Liebkosungen darf ich für alle Menschen annehmen, die Ihn lieben. Er belehrt mich voller Liebe und Freiheit. Bei Ihm fühle ich mich geborgen, unendlich geliebt und frei. Auf Erden gibt es nichts Vergleichbares. Dann sprach das Jesuskind über die Familie ...

Jesuskind: In der Familie herrscht der Heilige Geist Gottes. Die Familie ist voller Segen und von Gott gewollt. Sie sind die Grundsteine der Kirche. Welchen Segen kann eine Familie in eure Welt bringen, wenn ihre Herzen für Mich offen sind. Satan will die Familien zerstören. Deshalb betet zu Meinem Kostbaren Blut in den Familien.

Vierzig Tage ging Ich in die Wüste. Dort wurde Ich vom Satan versucht. Ich bekämpfte den Satan mit dem Wort der Heiligen Schrift, dem Wort des Ewigen Vaters.

Satan erhält Einlass in Meine Kirche, weil viele Meiner Priester nicht mehr glauben, nicht beten und die Heilige Schrift verwerfen. Sie sehen alles mit den Augen der Welt.

Ihre Augen mögen sie zum Ewigen Vater erheben. Das Wort Gottes rettet! Der Satan ließ von Mir ab und er wird es ebenso tun, wenn ihr das Wort des Ewigen Vaters in Ehren haltet. Das Wort des Vaters währt ewig.

Die Prüfung, die Ich dir ankündigte, ist die kommende Synode. Gebet, Opfer, Wiedergutmachung!

Manuela: Der Herr sagte und zeigte mir, dass Seine Kirche bis auf die Grundmauern von Seinen Feinden abgetragen wird. Jedoch wird sie wieder neu aufgebaut werden von Menschen, die an Ihn glauben.

Das Gnadenreiche Jesuskind segnete mich und entschwand.

 

28. Mai 2021

Manuela: Als ich in den frühen Morgenstunden erwachte, stand das Gnadenreiche Jesuskind vor mir. Es trug ein strahlend weißes Gewand mit roten Lilienknospen darauf. Sein gelocktes Haar leuchtete golden. Das Licht strahlte von Ihm aus durch den ganzen Raum. Feine goldene Lichtstrahlen gingen außerdem noch vom Herrn aus. Er trug um den Kopf einen Heiligenschein mit einem Dreiblatt darin.

In Seiner Hand hielt das Jesulein eine Bibel. Ich konnte erkennen, dass es meine Vulgata war, die ich zu Hause habe. Als der Herr die Bibel aufschlug, öffneten sich gleichzeitig die Lilienknospen auf Seinem Gewand und wurden zu Blüten. Es war schön, dies zu sehen.

Er schaute mich an und sprach: "Psalm 74!" Dann betete das Jesulein in einer anderen Sprache, die ich leider nicht verstand. Es war aber kein Latein. Sie enthielt sehr viele Worte mit „ch“. Das Jesuskind betete innig den Psalm. Als der Himmelskönig den Psalm beendete, schloss Er das Buch der Bibel, legte es beiseite und breitete Seine Arme über mich aus.

Jesuskind: Vergiss deinen Auftrag nicht. Mit vielen Menschen wirst du sprechen. Mache alles so, wie Ich es dir sage. Menschen, die ihre eigenen Interessen verfolgen, lasse.

(Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.)

Manuela: Ich fragte das Jesulein, ob Er denn wirklich das Judentum zu Seinen Lebzeiten praktizierte, die Thora las und Gebetsriemen kannte. Er bejahte dies.

Das Gnadenreiche Jesuskind segnete mich und entschwand.

 

Psalm 74

74,1 [Weisheitslied von Asaph.] Warum, o Gott, hast du für immer verstoßen, lodert dein Zorn wider die Schafe deiner Weide? 74,2 Gedenke deiner Gemeinde, die du vor alters erworben, die du erkauft als Stamm dir zu eigen, des Berges Sion, auf dem du Wohnung genommen!

74,3 Lenke deine Schritte zu den ewigen Trümmern! Alles hat der Feind im Heiligtum verwüstet. 74,4 Deine Widersacher lärmten an deiner Versammlungsstätte, stellten als Banner ihre Feldzeichen auf. 74,5 Es sah aus, wie wenn man die Axt schwingt im Waldesdickicht. 74,6 Sie zerschlugen mit Beil und Hacke das gesamte Schnitzwerk. 74,7 An dein Heiligtum legten sie Feuer, entweihten bis auf den Grund die Wohnstatt deines Namens. 74,8 Sie dachten bei sich: "Wir wollen sie insgesamt unterdrücken!" Sie verbrannten alle Gottesstätten im Lande. 74,9 Unsre eigenen Feldzeichen sehen wir nicht, kein Prophet ist mehr da, und keiner ist unter uns, der wüsste, wie lang es dauert.

74,10 Wie lang, o Gott, darf der Gegner lästern, darf der Feind deinen Namen immerfort schmähen? 74,11 Warum ziehst du deine Hand hinweg, hältst deine Rechte im Schoß zurück? 74,12 Du, Herr, bist mein König seit je, der rettende Taten auf Erden vollbringt. 74,13 Du hast in deiner Kraft das Meer erschüttert, auf den Fluten die Köpfe der Drachen zerschmettert. 74,14 Du hast des Seedrachen Köpfe zerschlagen, gabst ihn den Haien zum Fraße. 74,15 Du ließest aufbrechen Quelle und Bach und legtest nie versiegende Ströme trocken. 74,16 Dein ist der Tag und dein auch die Nacht, du hast Leuchte und Sonne befestigt. 74,17 Du hast alle Zonen der Erde bestimmt, Sommer und Winter hast du gemacht. 74,18 So denke daran: Der Feind schmäht den Herrn, ein törichtes Volk lästert deinen Namen!

74,19 Gib das Leben deiner Bekenner nicht dem Verderben preis, das Leben deiner Gebeugten vergiss nicht für immer! 74,20 Blicke auf deinen Bund! Denn angefüllt sind die finsteren Winkel des Landes als Stätten der Gewalttat. 74,21 Lass den Unterdrückten nicht beschämt abziehen! Der Bedrängte und Arme preise deinen Namen! 74,22 Erhebe dich, Gott, führe deinen Streit! Denke daran, wie die Toren beständig dich schmähen! 74,23 Vergiss nicht das Lärmen deiner Widersacher! Das Toben deiner Gegner steigt dauernd empor.

 

30. Mai 2021 – Dreifaltigkeitssonntag

Manuela: Das Gnadenreiche Jesuskind besuchte mich in den Morgenstunden und sprach ...

Jesuskind: Der Ewige Vater hat Maria durch den Heiligen Geist als Braut erwählt, weil sie die größte Opferbereitschaft eines Menschen in Ihrem Herzen trug, der bisher gelebt hatte. Ihr ganzes Sein ist ein Dienen dem Ewigen Vater bis zum heutigen Tage und in Ewigkeit. Auch war Ihr Herz von großer Sehnsucht nach dem kommenden Messias erfüllt, ohne zu wissen, dass Ich es bin und sie Meine Mutter auf Erden werden würde. Es war ein Ruf des Vaters in Ihrem Herzen, doch musste alles verborgen bleiben, damit der Widersacher noch nicht Hand anlegen konnte. So wollte es Mein Vater im Himmel. Werdet wie Meine Mutter. Serviam!*

Manuela: Er segnete mich und entschwand.

* Serviam! = Ich werde dienen!

 

11. Juni 2021 – Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu

Manuela: Das Gnadenreiche Jesuskind kommt aus der strahlenden Hostie zu mir. Der Herr erscheint in Prager Gestalt mit großer goldener Krone. Sein lockiges Haar glänzt ganz golden von dem schönen Licht, welches Ihn umgibt.

Er segnet mich: "Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen."

Er trägt einen roten Samtmantel mit goldenen Lilien darin und ein rotes Gewand. Sein Herz strahlt golden. Er trägt Sein Herz offen. In Seiner linken Hand trägt der Herr ein Kreuz aus roten Rubinen in Tropfenform. In der Mitte sehe ich eine weiße, große Perle. Sein goldenes Zepter trägt das Jesulein in Seiner rechten Hand.

Er kommt näher zu mir und schaut mich an. Er schwebt zu mir. Jetzt sehe Ich je einen Engel in schlichtem, weißen, abstrahlenden Gewand neben Ihm. Sie stellen Seinen Mantel aus.

Jesuskind: Heute ist das Fest Meines Heiligsten Herzens und es ist bei euch in Vergessenheit geraten. Ist dieses Fest nicht das große Fest der Wiedergutmachung? Ist Mein Heiligstes Herz nicht mit der Lanze für Meine Heilige Kirche durchstoßen worden? Ich schenke euch Gnade und Barmherzigkeit an diesem Meinem Feste.

Manuela: Ich sehe nun drei Körbe mit Briefen, die der Himmelskönig mit Seinem Zepter segnet. Dabei hält Er das Kreuz in die Höhe.

Jesuskind: Der Kirche, Meiner Braut, schenkte Ich Mein Herz. Auf allen Altären der Katholischen Kirche wird Mein Heiligstes Herz lebendig, wenn ihr es nur wollt, liebe Seelen. Wie sehr liebe Ich euch. Was könnte Ich euch mehr schenken als Mein Heiligstes Herz? Aus Meinem Herzen fließen die Ströme Meiner Barmherzigkeit zu euch.

Manuela: Ich sehe einen blauen, einen weißen Briefumschlag mit Lilien, vier Briefumschläge mit Aufklebern, einen Umschlag mit dem Jesulein drauf, einen Umschlag mit der Gottesmutter, ein Umschlag mit einem Engel, ein Umschlag mit Lilien und einer mit Rosen, ein Bild von einem Kind, einen weißen Zettel, einen blauen Zettel, einen roten Briefumschlag. Das Herz des Herrn öffnet sich und alle Gebetsanliegen sind in Seinem Herzen.

Jesuskind: Bleibt Mir treu. Seid in Meinem Herzen. Wenn ihr dies aufrichtig wünscht, wird euer Herz zum Tabernakel Meines Heiligsten Herzens. Betet, opfert, tuet Buße, macht wieder gut an diesen Tagen, die Ich euch nenne.

Bereitet eine Gebetswache in Sievernich vor am Fest Meines Kostbaren Blutes. Ich wünsche ein Gebet von zwölf Stunden. Ebenso betet am 13. Juli und am 6. und 14. August. Wachet und betet für Meine Kirche, Meine Braut. Ich wünsche das Gebet der Wiedergutmachung von euch an diesen Tagen. Zählt gemeinsam also vier Tage Gebet der Wiedergutmachung, einen jeden Tag für eine Generation; denn Ich will euch erretten und zum Vater führen. Ich führe euch durch diese Zeit. Adieu!

Manuela: Ich darf Sein Kreuz zur Verehrung in Stellvertretung aller Gläubigen küssen. Er segnet und entschwindet im Licht.

 

13. Juni 2021 – Melchisedech

Manuela: Nach der Wandlung sah ich in der Heiligen Messe einen festlich, jedoch ungewöhnlich, gekleideten, sehr schlanken Mann mit weißem Haar und Bart. Er trug eine gold weiß reich verzierte Kopfbedeckung, auf der vorne ein goldenes, rundes Schild war. Die Inschrift konnte ich leider nicht erkennen.

Sein Unterkleid war weiß mit langem Arm. Darüber trug er etwas ähnliches wie eine römische Kasel oder auch 'Bassgeige' genannt, ein Brokat-Messgewand, wie ein katholischer Priester es trägt. Dieses war aber nicht abgerundet, sondern eckig. Es war mit Quasten verziert und etwas aus Gold, was ich leider nicht richtig erkennen konnte. Um seine Brust trug er einen reich verzierten Ephod (mit Gold und Edelsteinen). Um die Ärmel war etwas wie eine Schnur gewickelt.

Melchisedech: Siehe, ich bin Melchisedech, ein bekannter Priester des Allmächtigen Gottes. Zur Zeit des Alten Bundes lebte ich auf Erden. Der Herr sandte mich zu dir.

Manuela: Nun sah ich, das Melchisedech in seinen Händen jeweils die Hälfte eines großen Buches hielt. Es hatte ein prächtiges Buchcover aus rot gefärbtem Leder mit einem verzierten, schönen, großen, goldenen Kreuz darauf geprägt. Leider war es in der Mitte getrennt. Also war es nicht mehr ein Buch, sondern es war in zwei Teile auseinander gebrochen.

Melchisedech: Sie wollen es brechen!

Sei nicht traurig und werde nicht mutlos! Viele Menschen und Gottgeweihte werden fallen. Schaue in die Heilige Schrift. Schaue, was die Offenbarung sagt: 144.000 werden errettet. Alles wurde schon durch die Heilige Schrift prophezeit. Sie wird sich erfüllen.

 

Die Offenbarung des Johannes

7 Zwischengesicht: Versiegelung der Auserwählten

1 Danach sah ich vier Engel an den vier Enden der Erde stehen. Die hielten die vier Winde der Erde fest, dass kein Wind blasen sollte über die Erde noch über das Meer noch über irgendeinen Baum. 2 Und ich sah einen andern Engel vom Aufgange der Sonne heraufkommen. Der trug ein Siegel des Lebendigen Gottes und rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu, denen die Macht gegeben war, zu schädigen das Land und das Meer: 3 Schädigt nicht das Land noch das Meer noch die Bäume, bis wir den Dienern unseres Gottes das Siegel auf die Stirn gedrückt haben. 4 Und ich hörte die Zahl der also Bezeichneten: hundertvierundvierzigtausend Bezeichnete aus allen Stämmen der Söhne Israels. 5 Aus dem Stamme Juda zwölftausend, aus dem Stamme Ruben zwölftausend, aus dem Stamme Gad zwölftausend, 6 aus dem Stamme Aser zwölftausend, aus dem Stamme Nephtali zwölftausend, aus dem Stamme Manasse zwölftausend, 7 aus dem Stamme Simeon zwölftausend, aus dem Stamme Levi zwölftausend, aus dem Stamme Issachar zwölftausend, 8 aus dem Stamme Zabulon zwölftausend, aus dem Stamme Joseph zwölftausend und aus dem Stamme Benjamin zwölftausend mit dem Siegel Bezeichnete.

(2-8: Die mit dem Siegel Gottes Bezeichneten werden nicht in den großen Abfall hineingezogen werden. Der untreu gewordene Stamm Dan ist durch Manasse ersetzt.)

9 Danach sah ich, und siehe da, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Völkern und Stämmen, Ländern und Sprachen. Sie standen vor dem Throne und vor dem Lamme, bekleidet mit weißen Gewändern und trugen Palmen in ihren Händen. 10 Sie riefen mit lauter Stimme: Heil unserm Gott, der auf seinem Throne sitzt, und dem Lamme! 11 Alle Engel standen rings um den Thron und die Ältesten und die vier Wesen, und sie warfen sich auf ihr Angesicht nieder vor dem Thron, beteten Gott an 12 und sprachen: Amen, Lob und Preis, Weisheit und Dank, Ehre, Macht und Kraft sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen. 13 Da fragte mich einer von den Ältesten: Wer sind diese da in den weißen Kleidern, und wo kommen sie her? 14 Ich sagte zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Die sind es, die aus der großen Trübsal kommen. Sie haben ihre Kleider weiß gewaschen im Blute des Lammes. 15 Darum sind sie vor dem Throne Gottes und dienen ihm in seinem Tempel Tag und Nacht, und der, der auf dem Throne sitzt, wird bei ihnen wohnen. 16 Sie werden nicht mehr Hunger und Durst haben, weder die Sonne noch irgendeine Hitze wird sie drücken. 17 Denn das Lamm mitten vor dem Throne wird sie weiden und an die Quellen lebendigen Wassers führen; und Gott wird abwischen jede Träne von ihren Augen.

(9-17: War die Zahl der Auserwählten aus Israel schon groß, so reicht zur Abschätzung der Geretteten aus der Heidenwelt gar kein Zahlensystem mehr aus. Ewig ungetrübtes Glück wartet ihrer als Hausgenossen Gottes.)

 

14 Das Reich des Lammes

1 Und ich schaute, und siehe, das Lamm stand auf dem Berge Sion. Bei ihm waren Hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf der Stirne geschrieben trugen. 2 Ich hörte eine Stimme vom Himmel wie die Stimme vieler Wasser und wie die Stimme gewaltigen Donners, und wie von Harfenspielern, die ihre Harfen schlagen, klang die Stimme, die ich hörte. 3 Sie singen gleichsam eine neues Lied vor dem Throne und vor den vier Wesen und den Ältesten. Niemand konnte das Lied lernen als die Hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde. 4 Das sind die, die sich mit Weibern nicht befleckten, denn sie sind jungfräulich. Sie folgen dem Lamme, wohin es geht. Als Erstlinge sind sie aus den Menschen erkauft für Gott und das Lamm. 5 In ihrem Munde ward keine Lüge gefunden. Makellos sind sie [vor Gottes Thron].

(1-5: Diese 144.000 (Symbol einer gewaltigen und doch bestimmten Menge) sind nicht die gleichen wie 7,4. Ihr Lied ist wuchtig und doch lieblich. Es zu singen und ständig das Ehrengeleite des Gotteslammes zu bilden, ist das Privileg der jungfräulichen Seelen beiderlei Geschlechts, die hienieden schon in ungeteilter Hingabe sich Christus weihten.)

 

Melchisedech

Gen 14,18 Und Melchisedech, der König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; er war nämlich ein Priester des Allerhöchsten Gottes.

 

Hebräer 7 Christus und Melchisedech

1 Dieser Melchisedech nämlich, König von Salem, Priester des höchsten Gottes, traf mit Abraham zusammen, als dieser von der Niederwerfung der Könige zurückkehrte, und segnete ihn (1 Mos 14,17-20). 2 Dafür gab ihm Abraham den Zehnten von allem. Er heißt verdolmetscht zunächst "König der Gerechtigkeit", dann aber auch "König von Salem", das ist "König des Friedens". 3 Ohne Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum, kennt keinen Anfang der Tage noch ein Ende des Lebens, vielmehr wird er dem Sohne Gottes ähnlich gestaltet und bleibt Priester immerdar.

(3: Von Melchisedech erwähnt die Heilige Schrift weder Vater noch Mutter, weder Geburt noch Tod, noch Nachfolger. So ist ihm Christus ähnlich, der auf Erden keinen Vater hat, der nicht von Levi abstammt, der ohne Nachfolger ewig Priester ist.)

4 Betrachtet aber, wie groß dieser ist, dem ein Abraham sogar den Zehnten gab von den auserlesensten Beutestücken, er, der Patriarch. 5 Wohl haben auch die, die als Nachkommen Levis das Priestertum empfangen, ein Gebot, das Volk mit dem Zehnten zu belegen, entsprechend dem Gesetze, das heißt ihre eigenen Brüder, obschon sie hervorgegangen sind aus der Lende Abrahams. 6 Derjenige aber, der nicht aus ihnen seine Herkunft ableitet, hat Abraham mit dem Zehnten belegt und den gesegnet, der die Verheißungen hatte. 7 Ohne jede Widerrede aber gilt, dass das Geringere von dem Überragenden gesegnet wird. 8 Auch empfangen hier sterbliche Menschen den Zehnten, dort aber einer, von dem bezeugt ist, dass er lebt. 9 Ja, sozusagen ist durch Abraham auch Levi, der den Zehnten empfängt, mit dem Zehnten besteuert worden; 10 denn er war noch in der Lende seines Vaters, als Melchisedech ihm entgegenkam.

(10: Abraham war der Urgroßvater Levis.)

11 Wenn nun die Vollendung mit dem levitischen Priestertum erreicht gewesen wäre – das Volk hat ja auf Grund desselben seine gesetzliche Verfassung erhalten –, wozu war es dann nötig, dass ein anderer Priester eingesetzt wurde nach der Ordnung des Melchisedech, anstatt nach der Ordnung des Aaron benannt zu werden? 12 Denn wenn das Priestertum wechselt, dann muss auch ein Wechsel des Gesetzes eintreten. 13 Von dem nämlich dies ausgesagt wird, der gehörte zu einem anderen Stamm, aus dem noch niemand dem Altare gedient hat. 14 Bekanntlich ist ja unser Herr aus Juda hervorgegangen, einem Stamm, von dem Moses, wo er vom Priestertum redet, nichts gesagt hat. 15 Noch offenkundiger wird dies dadurch, daß ein anderer Priester nach der Ähnlichkeit des Melchisedech eingesetzt wird, 16 der es nicht nach dem Gesetz einer fleischlichen Abstammungsvorschrift wurde, sondern kraft unvergänglichen Lebens. 17 Denn von ihm wird bezeugt: Du bist Priester ewiglich nach der Ordnung des Melchisedech (Ps 110,4).

18 Es erfolgt nämlich einerseits die Aufhebung einer früher gültigen Verordnung wegen ihrer Schwäche und Nutzlosigkeit – 19 das Gesetz hat ja nichts zur Vollendung gebracht – anderseits (erfolgt die) Einführung einer besseren Hoffnung, durch die wir Gott nahekommen. 20 Und insofern er nicht ohne Eidschwur zum Priester eingesetzt worden ist – denn jene sind ohne Eidschwur Priester geworden, 21 dieser aber mit einem Eidschwur durch den, der zu ihm gesprochen: Der Herr hat geschworen, und es wird ihn nicht gereuen: Du bist Priester ewiglich (Ps 110,4) – 22 insoweit ist Jesus eines besseren Bundes Bürge geworden. 23 Auch gab es dort eine größere Anzahl Priester, da der Tod sie hinderte, es immer zu bleiben. 24 Er aber, der ewig bleibt, hat ein unvergängliches Priestertum. 25 Deshalb kann er immerdar jene erretten, die durch ihn Gott sich nahen; er lebt ja allezeit, um als Fürbitter für sie einzutreten.

26 Ein solcher Hoherpriester ziemte uns: heilig, unschuldig, unbefleckt, abgesondert von den Sündern und erhaben über die Himmel, 27 der nicht täglich nötig hat, wie die Hohenpriester, zuvor für die eigenen Sünden Opfer darzubringen, dann für die Sünden des Volkes. Das hat er getan ein für allemal, da er sich selbst opferte. 28 Das Gesetz bestellt als Hohepriester solche Menschen, die mit Schwachheit behaftet sind, das eidlich bekräftigte Wort aber, das dem Gesetze folgte, den auf ewig vollkommenen Sohn.

(1-28: Um die wankenden Christen im Glauben zu festigen, führt der Verfasser den unwiderlegbaren Nachweis, dass es töricht wäre, vom mosaischen Gesetz oder vom levitischen Priestertum das Heil zu erwarten. In der Person Christi besitzen wir den einzig wahren Hohenpriester, den Gott selber durch feierlichen Eidschwur für ewig eingesetzt hat.)

 

28. Juni 2021 – Erscheinung des Gnadenreichen Jesuskindes.

Manuela: Eine goldene Lichtkugel schwebt zu uns aus Richtung Haus Jerusalem kommend in der Luft. Schon in der Luft öffnet sich diese, und ich sehe, umgeben von Licht, das Gnadenreiche Jesuskind. Das Jesuskind schwebt über dem Immaculata-Brunnen. Es trägt ein königsblaues Gewand, einen königsblauen Mantel mit goldenen Stickereien. Es hat eine goldene Krone auf und hat dunkelgelocktes Haar, blaue Augen. Es trägt in Seiner rechten Hand ein goldenes Zepter und in Seiner linken Hand trägt Es das Haus Jerusalem. Und der Herr segnet uns: "Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen."

Der Sohn, das bist Du, das weiß ich.

Jesuskind: Der Sohn, das bin Ich. Ja.

(Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.)

Wie sehr freue Ich Mich über euer Gebet. Lasst das Wort des Ewigen Vaters in euren Herzen klingen. Richtet euer Leben nach der Liebe des Ewigen Vaters aus. Liebe Seelen, der Vater im Himmel liebt euch so sehr! So komme Ich zu euch, um euch zu stärken.

Manuela: Oh, jetzt sehe ich, dass Er Sein Herz offen trägt, und Sein Zepter geht an Sein Herz. Der Herr besprengt uns mit dem Kostbaren Blut. "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Jesuskind: Am Fest des Kostbaren Blutes werde Ich zu euch kommen. Mein ganzes Herzblut wird auf euch strömen und auf die Kreuze und Rosenkränze, die ihr Mir darbringt. Mein ganzes Blut und sogar Mein Wasser habe Ich für euch vergossen. Ich liebe euch! Bleibt dem Wort des Ewigen Vaters treu! Adieu!

Manuela: Zum Abschluss beten wir: "O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonderes jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

Wir danken dem Herrn.

 

1. Juli 2021 – Fest des Kostbaren Blutes; Erscheinung des Gnadenreichen Jesuskindes.

Manuela: Ich sehe ein goldenes Licht über dem Baum. Das Licht öffnet sich und daraus kommt das Gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt: Es kommt herausgeschwebt. Es trägt eine goldene Krone, dunkles, gelocktes Haar, blaue Augen. Es hat ein rotes Gewand an, welches mit goldenen Lilien bestickt ist, und einen roten Mantel. In Seiner rechten Hand hält Es ein großes, goldenes Zepter und in Seiner linken Hand hält Es das Goldene Buch.

Jetzt sehe ich noch zwei Lichter, die sich ebenfalls öffnen, je ein Licht rechts, ein Licht links. Es sind zwei Engel, die das Jesuskind begleiten, im einfachen, schlichten Gewand mit schulterlangem, dunkelblondem Haar. Das Jesuskind segnet uns alle: "Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen."

Jesuskind: Werde Ich noch Glauben finden unter euch, wenn Ich wiederkomme? Liebe Seelen, die Kirche wird von der Finsternis sehr bedrängt.

Durch Mein Kostbares Blut habe Ich die Seelen losgekauft. Dies scheinen viele Seelen nicht zu wissen und nicht zu würdigen. Ich Bin der Herr. Schaut, wie sehr der Satan euch in Versuchung führt. Das Gesetz Meines Ewigen Vaters gilt in alle Ewigkeit.

Und so sandte der Ewige Vater Meine Heiligste Mutter. Und ihr habt Sie nicht gehört. Wie habt ihr auf Ihre Botschaft reagiert?

Zu euch komme Ich mit Meinem goldenen Zepter, aber zu jenen, die die [Regenbogen-] Fahnen hängen lassen, diese werde Ich mit dem eisernen Zepter regieren. Sie nehmen den Regenbogen. Dies ist der Bund Meines Ewigen Vaters zu euch. Dies ist ein Zeichen des Ewigen Vaters, und der Widersacher ahmt dieses Zeichen nach.

Meine getreuen Kinder rufen "Serviam" (ich werde dienen). Sie sind Kinder des Ewigen Vaters. Doch die Kinder Esaus rufen "Non Serviam" (ich werde nicht dienen) mit diesem nachgemachten Zeichen. Und schaut, Meine Heiligste Mutter sprach so oft auf der Erde zu euch.

Manuela: Er kam nahe zu mir und sprach davon, dass viele Seelen den Erscheinungen Seiner Heiligsten Mutter mit einem "Non Serviam" durch verweltlichte Bewegungen antworten. Dazu ist es gekommen, da dem Aufruf und Wunsch der Gottesmutter weltweit nicht gefolgt wurde. Seine Heiligste Mutter antwortete hingegen dem Ewigen Vater mit einem "Serviam". Er erinnerte mich daran, dass Seine Heiligste Mutter auch zur Zeit Ihrer Erscheinungen in Sievernich des Kindesmissbrauchs wegen sehr geweint hat. Wir sind dazu gerufen, unsere Kinder zu schützen. Unsere Sünden, unsre Hartherzigkeit und Grausamkeit lassen noch heute Statuen und Bilder der Gottesmutter Tränen vergießen, da die Ungeborenen und oft auch die Kinder keine Stimme haben.

Jesuskind: Heute, am Fest des Kostbaren Blutes, gedenke Ich ganz besonders der ungeborenen Kinder. Hört ihr nicht ihr Rufen? Und so erscheine Ich um ihrer Willen als Kind. Und ihr braucht nicht zu fragen, warum der Herr, der Heiland, zu euch als Kind kommt. Der Mord der Ungeborenen ist die Geißel eurer Zeit. Im Strafgericht werdet ihr die Schreie der Ungeborenen hören. Die Leiber der Mütter werden den ungeborenen Kindern zum Grab. Sie sollen doch voller Liebe sein!

Meine Heiligste Mutter wird von Menschen nachgeahmt. Die Quelle des Nachahmens und Verwirrens ist das "Non Serviam".

Manuela: Der Herr schaut auf Sein pulsierendes Herz und spricht ...

Jesuskind: Deshalb ist es möglich, dass ihr heute wiedergutmacht und weiterhin im Sinne der Wiedergutmachung betet, damit das kommende Strafgericht des Ewigen Vaters abgemildert wird. Gebet, Opfer, Buße! Wie sehr freue Ich Mich über euer Gebet.

Manuela: Der Himmelskönig spricht mit mir über die Heilige Schrift. Die Stelle der Schrift, wo eine Frau Ihn mit kostbarem Öl salbte.

Also Du meinst die Stelle aus der Heiligen Schrift! Ja, die kenne ich. Wo Du gesalbt wirst mit Öl. Ja.

Jesuskind: Die Reue der Menschen ist eine Salbung der Seele, die Salbung ihrer Seelen. Und so wünsche Ich reuevolle Herzen, die zu Mir kommen und das Sakrament der Buße empfangen.

Manuela: Er erklärt mir, dass die aufrichtige Reue im Herzen eines Menschen kostbarstes Öl ist, mit der dieser Mensch seine Seele salbt und für den Ewigen Vater bereitet. So sei auch die Frau, die Ihn salben durfte, voller Reue und Hingabe gewesen. Ebenfalls sollen auch wir mit reuevollem und opferbereitem Herzen zum Herrn kommen.

(Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.)

Das Jesuskind steigt etwas hinab zu uns und die Engel stellen den Mantel weit aus. Jetzt sehe ich Sein geöffnetes Herz. Ja, Sein Herz wird ganz groß und das Kostbare Blut kommt zu uns. Er besprengt uns auch mit Seinem Kostbaren Blut. Alles ist von Ihm mit Seinem Kostbaren Blut besprengt worden.

Jesuskind: Ich liebe euch so sehr! Bleibt standhaft. Viele Seelen werden fallen, weil sie nicht auf das Wort des Vaters hören. Ihr eigenes Wort führt sie in die Irre, ihr eigener Wille, der sich mit dem Zeitgeist verbindet. Der Zeitgeist ist nicht der Geist des Ewigen Vaters, ist nicht der Heilige Geist. Der Zeitgeist ist der Geist der Welt. Darum möchte Ich euch retten und bewahren und stärken, damit ihr nicht zugrunde geht und eure Seelen einst ins Vaterhaus finden. Bleibt der Heiligen Schrift treu. Es ist das Wort des Ewigen Vaters und Mein Wort, das Wort des Heiligen Geistes. Macht wieder gut, betet, betet, betet!

Manuela: Der Herr spricht zu mir bezüglich des Glaubensabfalls.

Wird es so arg? Ach! Aber sie haben doch Theologie studiert. Ich verstehe das gar nicht. Ich kann es nicht verstehen. Und gerade für jene sollen wir besonders beten?

Jesuskind: Betet besonders für die irregeleiteten Seelen.

So segne Ich euch: Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.

Serviam! Adieu.

Manuela: Der Herr entschwindet im Licht, sowie die beiden Engel. Die Lichter werden kleiner und schweben in den Himmel, bis ich diese nicht mehr sehe.

Wir beten: "O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, ..." und beten weiter den Rosenkranz.

 

13. Juli 2021 – Erscheinung des Gnadenreichen Jesuskindes von Sievernich.

Manuela: Ich sehe drei goldene Lichtkugeln, eine große und zwei kleinere Lichtkugeln. Dann plötzlich jeweils rechts und links von der großen Kugel zwei kleinere Lichtkugeln. Die große Kugel öffnet sich und ein wunderbares Licht kommt heraus. Die beiden anderen Kugeln, rechts und links von der großen Kugel, also insgesamt fünf Kugeln, öffnen sich auch. Ein wunderbares Licht kommt auch aus diesen hervor.

Das Jesulein kommt aus der großen Kugel in Prager Gestalt mit großer, goldener Krone, dunklen Locken, blauen Augen geschwebt. Und Es hat ein rotes Gewand an, einen roten Mantel, der mit goldenen Lilien bestickt ist. In Seiner rechten Hand trägt Es ein goldenes Zepter, in Seiner linken Hand, trägt Es 'Das Goldene Buch'.

Jetzt sehe ich neben Ihm je zwei Engel in einfachem, aber strahlendweißem Gewand bekleidet. Die heiligen Engel stellen den Mantel des Jesuskindes weit aus. Und wir sind alle im Mantel des Kostbaren Blutes geborgen.

Das Jesuskind segnet uns mit dem goldenen Zepter. Und ich sehe jetzt, dass auf dem goldenen Zepter ein goldenes Kreuz ist.

Jesuskind: Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.

Manuela: Herr, warum sagst Du immer: "Das bin Ich?"

Jesuskind: Weil der Satan sich nie Sohn Gottes nennen wird.

Liebe Seelen, Ich liebe euch mit Meinem ganzen Heiligsten Herzen. Und doch muss Ich es zulassen, dass der Ewige Vater Sein Strafgericht über die Erde senden wird. Ihr seid gekommen, ihr macht wieder gut, um dieses Strafgericht zu mildern. Betet, opfert, tuet Buße! Ihr werdet die Menschen von Sodom und Gomorra beneiden.

Manuela: Dann kommt das Jesulein näher zu mir geschwebt und spricht davon, dass ich vor Monaten schon die himmlische Warnung erhalten habe, dass Ezechiel wegen der begangenen Sünden im Sommer seine Schale ausgießen wird. (Der Gedenktag des Propheten wird im Juli gefeiert.) Der Herr spricht zu mir, dass in den nächsten Tagen heftige Unwetter erfolgen und die Menschen sehr beten sollten.

(Eigene Anmerkung: Ich teilte den anwesenden Betern nach Erhalt der Botschaft mit, dass heftige Unwetter kommen und sie sehr beten sollten.)

Jesuskind: Wie sehr ist die heutige Jugend irregeleitet. Doch nicht sie trifft der Makel. Der Makel trifft diejenigen, die lehren. Satan verfolgt die treuen Seelen. Und immer wieder wird er durch falsche Lehren Seelen irreleiten. Würdet ihr die Heilige Schrift lesen, das Wort Meines Ewigen Vaters, so würdet ihr erkennen, dass er immer und immer wieder dieses tut.

Manuela: Der Himmelskönig spricht davon, dass der Widersacher immer die treuen Seelen verfolgt, das Wort Gottes in Frage stellt – so sagt Er, sei es schon bei Adam und Eva gewesen – und falsche Lehren in die Gedanken der Menschen einpflanzt. Dies könne ich in der Heiligen Schrift lesen.

(Es erfolgte eine persönliche Mitteilung. Hierbei ging es um das Wirken eines Dämons, dessen Namen ich nicht kannte: Asmodai*)

Jesuskind: Liebe Seelen, die Zeit, in der Meine Braut (die Kirche) entstellt wird, ist nur kurz. Ich rufe euch zur Treue gegenüber dem Ewigen Vater auf! Die Heilige Schrift ist Sein Wort. Immer und immer wieder kann Ich dies euch nur sagen.

Manuela: Er kommt näher zu mir. Jetzt öffnet Er Sein Herz und besprengt uns mit dem Kostbaren Blute. Das Zepter geht an Sein Herz und Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blute.

Danke Herr.

Das Gnadenreiche Jesuskind segnet uns: "Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen." Und Er schaut auf uns alle.

Jesuskind: Liebe Kinder, wisst, ihr lebt in der Zeit der Plagen. Und diese Plage, die ihr erlebt, wird nicht die letzte Plage sein. Ihr seid in der Drangsal. Ich aber werde euch schützen durch den Mantel Meines Kostbaren Blutes.

Wenn Ich Meinen Mantel ausstelle, so ist dies eine Demütigung für den Satan. Durch Mein Kostbares Blut habe Ich eure Seelen erkauft. Und so, wie der Satan einst vor seinem Sturz die Flügel ausbreitete, so breite Ich jetzt den Mantel Meines Kostbaren Blutes aus zum Heil der Seelen. Der Satan aber hat dies zum Unheil der Seelen getan. Mit Meinem Kostbaren Blute aber habe Ich ihn bezwungen, durch Meinen Tod am Kreuz. Und der Mantel, der Mir einst Spottmantel war, ist nun Mein verherrlichter Königsmantel. Mit diesem Mantel werde Ich einst wiederkommen.

Manuela: Dann wünscht der Herr folgendes Gebet für die Armen Seelen von uns: "O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe uns alle in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!"

Am 6. August, ja. Ich danke Dir. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.

Jesuskind: Adieu.

Manuela: Ich sehe, dass Sein Licht kleiner wird. Er geht in dieses Licht hinein und das Licht verschließt Ihn ganz. Ich kann dann nur noch das Licht sehen. Und die Engel gehen auch in ihr Licht zurück und die Lichter pulsieren und sind fort.

Wir beten: O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe uns alle in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen! O Blut und Wasser aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt, Jesus, ich vertraue auf Dich!

 

* Asmodäus auch Asmodis, griechisch Asmodaios, lateinisch Asmodaeus, hebr.: Aschmedai, ist der Name eines Dämons aus der hebräischen Mythologie. Weitere Schreibweisen sind Asmodeus, Aschmodai, Ashmodai, Asmodi, Asmodai, Asmoday, Asmodee, Asmadeo.

Altes Testament, Tobias 3

Tob 3,8 Sie war sieben Männern zur Ehe gegeben worden; aber Asmodäus, der böse Geist, hatte sie alle getötet, bevor sie mit ihr ehelich verkehren konnten. Die Mägde warfen ihr vor: "Bist du von Sinnen, du Mörderin deiner Männer? Sieben Männer hattest du schon, aber von keinem bekamst du einen Namen."

Tob 3,17 Raphael ward gesandt, die beiden zu heilen, Tobits weiße Flecken [Grauer Star] abzulösen, Sara, die Tochter Raguels, dem Tobias, Tobits Sohn, zur Frau zu geben und Asmodäus, den bösen Geist, zu fesseln, weil es dem Tobias zukam, sie zu besitzen. Zu der gleichen Zeit kehrte Tobit wieder in sein Haus zurück, und Sara, Raguels Tochter, stieg von ihrem Obergemach herab.

 

21. Juli 2021

Manuela: Das Gnadenreiche Jesuskind erschien mir am 21. Juli 2021 kurz, im Mantel Seines Kostbaren Blutes.

Jesuskind: Wenn der Winter beginnt, wird Jeremia seine Klagelieder ausrufen.

Manuela: Der Herr sagte nur einen Satz. Dieser jedoch hat es in sich. Ich kenne die Klagelieder nicht, doch Gott liebte Jeremia sehr.

Nun lese ich erst mal in der Bibel nach. Ich stelle mir die Frage: Warum werden die alten Propheten erwähnt? Ezechiel, Melchizedek, Jeremia?